- **Zum Update:** Das erste Update auf diese Version übernimmt auch die `docker-compose.yml` (siehe unten; braucht wie die
CLI-Aktualisierung `cosign` und `cosign.pub`), migriert die Datenbank (Revision 0032; ein Rollback spielt die Sicherung davor
zurück) und stellt das Backend auf einen unprivilegierten Benutzer um. Nichts davon braucht einen Handgriff.
- **Nur ein Backend führt die Hintergrunddienste aus (HA, Stufe H0):** Laufen zwei Backends an derselben Datenbank, verschickten
beide jeden Alarm und brachen Zyklen mit `UniqueViolation` ab. Jetzt führt nur der Prozess mit der Leader-Sperre in der
Datenbank die neun Hintergrundschleifen aus; die anderen warten in Bereitschaft und übernehmen innerhalb einer halben Minute,
wenn der Leader ausfällt. Verliert der Leader seine Datenbankverbindung, hält er alle Schleifen sofort an (geprüft alle 5 Sekunden
und vor jedem Durchlauf). An einer Replica startet kein Leader. Rolle in `GET /api/health` und als Metrik `opnexus_leader`.
Zwei gleichzeitige Erststarts legen das Admin-Konto nur einmal an.
- **Umzug und Kaltreserve (HA, Stufe H1):** `opnexus backup --full --with-env --with-ca` nimmt zusätzlich die `.env` und die
interne CA des Proxys mit, `opnexus restore DATEI --with-env --with-ca` spielt sie zurück (ohne Datenbank-Zugang, Version und
Adressen des Zielservers; die CA bleibt dieselbe, Browser vertrauen weiter). Neu: `opnexus migrate-host BENUTZER@ZIEL` zieht
eine Installation in einem Schritt auf einen anderen Server um (Vorprüfung, Quelle anhalten, Sicherung mit Zufalls-Passphrase,
Restore, Kontrolle). Im Lab 90 Sekunden mit drei Firewalls. `opnexus status` zeigt das Alter der letzten Vollsicherung.
Handbuch: „Umzug und Notfall“.
- **Betriebseinstellungen im Webinterface:** Was bisher nur in der `.env` oder gar nur im Code stand, lässt sich unter
Einstellungen › Betriebseinstellungen ändern: Sitzungsdauer und Anmeldesperren, Bestätigungsfrist beim Ausrollen, Zeitlimit für
Firewall-Anfragen, Messintervalle und Aufbewahrung, Intervall der Versionsprüfung, Heartbeat-Adresse, CA des Mailservers (PEM
einfügen statt Datei einbinden), Zeitlimit Mailversand. Mit Grenzen, Standardwert, Zurücksetzen und Audit-Eintrag. Ein Wert in der
`.env` hat weiter Vorrang und wird als „vom Server“ angezeigt. Adressen, TLS und Datenbank-Zugang bleiben bewusst in der `.env`.
- **Heartbeat für einen externen Überwacher:** Die Heartbeat-Adresse (nur `https://`) wird nach jedem erfolgreichen Prüfzyklus
aufgerufen; bleibt der Aufruf aus, schlägt der Überwacher Alarm. Die Adresse wird nie angezeigt oder protokolliert.
- **Updates bringen die Compose-Datei mit:** Bisher tauschte `opnexus update` nur die Images; Änderungen an der
`docker-compose.yml` (neue Variablen, Härtung) kamen bei bestehenden Installationen nie an. Jetzt übernimmt das Update die Datei
des Zielreleases aus dem signierten Updater-Image, sichert die alte als `docker-compose.yml.bak-<version>` und legt sie beim
Rollback zurück. Eine hier angepasste Datei wird nicht überschrieben (neue Fassung als `docker-compose.yml.new`); eigene
Anpassungen gehören in `docker-compose.override.yml`.
- **Alarm „Platte des OPNexus-Servers fast voll“** (standardmäßig an, ab 90 %, einstellbar): eine volle Platte hält die Datenbank
an und damit jeden anderen Alarm. Auch im Dashboard und als Metrik `opnexus_server_disk_used_percent`.
- **Härtung aus einem externen Audit:**
- **Kein root mehr in den Containern:** Backend (uid 10001) und Frontend (`node`) laufen unprivilegiert, ohne neue Rechte (`no-new-privileges`), das Frontend zusätzlich
ohne Capabilities. Das Backend startet über `backend/scripts/start.sh` noch kurz als root, stellt die vorhandenen Datenvolumes einmalig um und gibt dann alle Rechte ab:
ein Update braucht keinen Handgriff, ein Rückweg auf eine ältere Version bleibt möglich. Notausgang für Sonderfälle: `OPNEXUS_RUN_AS_ROOT=1` in der `.env`.
`wg-hub` (braucht root für WireGuard) und `gui-gateway` (läuft schon als nobody) sind unverändert. Der Proxy (Caddy) und der optionale Updater (Docker-Socket) laufen weiter wie bisher.
- **Vollsicherung konsistent:** Ändern sich Geheimnisse, während die Sicherung läuft (jemand legt gerade ein Objekt an oder löscht eines), wird sie bis zu dreimal wiederholt;
gelingt das nicht, bricht sie mit einer klaren Meldung ab, statt ein unstimmiges Archiv zu schreiben.
- **Zieladress-Schutz überall:** Audit-Export (Webhook und Syslog), Offsite-S3 und der Update-Feed verbinden nur noch zu Adressen, die die Prüfung bestanden haben
(kein Loopback, Link-Local, Metadaten-Dienst; auch nicht über DNS-Rebinding oder Weiterleitungen). Adressen im eigenen Netz bleiben erlaubt. Der Update-Feed wird beim Lesen auf 1 MB begrenzt, nicht erst danach.
- **Fehlende Basis-Rechte werden sichtbar:** Fehlen dem API-Schlüssel schon die Rechte für die Grundmessungen (Speicher, Last, Platte), schlug das ganze Sampling still fehl und der
Rechte-Alarm konnte nie auslösen. Jetzt entsteht ein Befund „Grundwerte“ (Recht „Lobby: Dashboard“), der sich nach Korrektur von selbst schließt.
- **Installation:** Die `INSTALL.txt` im Bundle und die Anleitung auf der Website legen die `.env` jetzt mit `install -m 600` an (nur für dich lesbar), statt mit `cp`.
- **Oberfläche:** Die Aktionsknöpfe der Backup-Tabelle auf der Host-Seite werden auf schmalen Bildschirmen als Symbole gezeigt, statt abgeschnitten zu werden.
65 lines
2.7 KiB
Python
65 lines
2.7 KiB
Python
"""Audit export settings (admin only): where the audit trail is forwarded to."""
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from datetime import datetime, timezone
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from fastapi import APIRouter, Depends
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from sqlalchemy.ext.asyncio import AsyncSession
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from app.database import get_db
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from app.errors import ErrorCode, api_error
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from app.models.user import AdminUser
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from app.routers.auth import current_user
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from app.schemas.audit_export import AuditExportRead, AuditExportUpdate
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from app.services import audit_export_service as svc
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from app.services import notification_secret_store, url_guard
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router = APIRouter(prefix="/settings/audit-export", tags=["audit-export"])
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def _require_admin(user: AdminUser) -> None:
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if user.role != "admin":
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raise api_error(403, ErrorCode.ADMIN_REQUIRED)
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@router.get("", response_model=AuditExportRead)
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async def read(db: AsyncSession = Depends(get_db), user: AdminUser = Depends(current_user)):
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_require_admin(user)
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return await svc.get_settings(db)
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@router.put("", response_model=AuditExportRead)
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async def update(payload: AuditExportUpdate, db: AsyncSession = Depends(get_db), user: AdminUser = Depends(current_user)):
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_require_admin(user)
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if payload.webhook_url:
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try:
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payload.webhook_url = url_guard.validate_url(payload.webhook_url)
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except ValueError as exc:
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raise api_error(422, ErrorCode.NOTIFICATION_WEBHOOK_URL_INVALID, reason=str(exc)) from None
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row = await svc.get_settings(db)
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was_active = svc.active(row)
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for field in ("syslog_enabled", "syslog_host", "syslog_port", "syslog_protocol", "webhook_enabled", "webhook_url"):
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value = getattr(payload, field)
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if value is not None:
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setattr(row, field, value.strip() if isinstance(value, str) else value)
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if payload.clear_webhook_signing_secret:
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notification_secret_store.delete_secret(svc.SECRET_NAME)
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row.webhook_signing_secret_set = False
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elif payload.webhook_signing_secret is not None:
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notification_secret_store.save_secret(svc.SECRET_NAME, payload.webhook_signing_secret)
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row.webhook_signing_secret_set = True
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if not svc.active(row):
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row.cursor_created_at = row.cursor_id = None # next enabling starts from "now" again
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elif not was_active:
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row.cursor_created_at, row.cursor_id = datetime.now(timezone.utc), None
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await db.commit()
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return row
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@router.post("/test")
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async def test(db: AsyncSession = Depends(get_db), user: AdminUser = Depends(current_user)):
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_require_admin(user)
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try:
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await svc.send_test(await svc.get_settings(db))
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except svc.ExportError as exc:
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raise api_error(502, ErrorCode.UPSTREAM_REQUEST_FAILED) from exc
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return {"success": True}
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