04534c29d7c121e0934de11e776764a95779ff6e
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04534c29d7 |
Remove maintainer and website tooling from the public repository
Website build/deploy scripts, release/publishing tooling, developer verification scripts and internal planning notes are not part of the product for operators. The release process notes moved out of the manual. |
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12a75987ff |
Remove website sources from the public repository
The site opnexus.dev is built and deployed from a separate repository. README images now live in docs/screenshots/. |
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f3562d6c5d |
Release v1.15.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Updates aus dem Webinterface. Auf Klick, mit Fortschritt und automatischem Rollback; ein eigener, optionaler Container erledigt die Arbeit. Ende-zu-Ende mit echten Images getestet, siehe Handbuch „Update aus dem Webinterface (optional)“: - **Updates aus dem Webinterface (optional):** Einstellungen › „OPNexus aktualisieren“ zeigt die neueste Version samt Release-Notes und aktualisiert auf Klick — mit Fortschrittsanzeige, automatischem Rollback bei einem fehlgeschlagenen Update und „Auf Vorversion zurücksetzen“ (mit Hinweis, ob dabei Daten verloren gehen). Dahinter arbeitet ein eigener, kleiner **Updater-Container** (`updater/`, Compose-Profil `updater`, mit `COMPOSE_PROFILES=updater` in `.env` aktivieren), der dieselbe Logik wie `opnexus update` ausführt. Er ist standardmäßig **aus** und der einzige Container mit Docker-Socket; das Backend bekommt ihn nie. Der Updater hat keinen veröffentlichten Port, ist nur mit einem selbst erzeugten Token ansprechbar und kann ausschließlich „aktualisieren auf die vom Release-Feed gemeldete neueste stabile Version“, „zurückrollen“ und „Status“. Hauptversions-Sprünge bleiben der Kommandozeile vorbehalten. Anfragen stehen im Audit-Log (neuer Typ „OPNexus-System“). Gilt nur für Release-Images. - `opnexus` (jetzt in `updater/opnexus`, `scripts/opnexus` ist ein Symlink): `status --porcelain`, Exit-Code 3 für „fehlgeschlagen und sauber zurückgerollt“. Release-Images und -Bundle enthalten zusätzlich `opnexus-updater`. - Der Banner „Neue Version verfügbar“ verlinkt auf den neuen Abschnitt in den Einstellungen. |
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e788afab2f |
Release v1.14.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Diagnose von der Firewall aus sowie VXLAN und GIF. Gegen die OPNsense-Core-Quellen geprüft und live auf den Test-Firewalls getestet, siehe Handbuch „Erweiterung 1.14.0“: - **Host-System › Diagnose:** Ping, Traceroute, Port-Prüfung und DNS-Abfrage, ausgeführt von der ausgewählten Firewall. Nur für Admins, strenge Eingabeprüfung, jeder Lauf im Audit-Log, Ping-Jobs werden immer wieder aufgeräumt, der Banner der Gegenstelle wird nicht weitergegeben. Packet-Capture gibt es bewusst nicht (Mitschnitte enthalten fremde Nutzdaten). - **Netzwerk › Geräte:** VXLAN und GIF-Tunnel (anlegen, ändern, löschen) über dieselbe abgesicherte Engine wie die übrigen Geräte. - **Fehlerkorrektur:** Auf den Host-System-Seiten war „Übersicht › Hosts“ markiert und der Seitentitel falsch, weil `/hostsystem` mit `/hosts` beginnt. |
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df0402b284 |
Release v1.13.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Mehr Verwaltung pro Firewall und ein Abgleich der Cluster-Knoten. Alles über dieselbe abgesicherte Engine wie in 1.12.0 und live auf drei Test-Firewalls geprüft, siehe Handbuch „Erweiterung 1.13.0“: - **Netzwerk › Geräte:** LAGG, Bridge, Loopback und GRE. Dazu Gateway-Gruppen, DNS-Weiterleitungen (Unbound) und DHCP-Bereiche (dnsmasq). - **Neue Gruppe „Host-System“:** Tunables (immer mit Bestätigung, Vorgaben nur per „Überschreiben“), Cron, Syslog-Ziele und ZFS-Snapshots (anlegen und löschen; der aktive Snapshot ist geschützt, das Aktivieren bleibt OPNsense selbst überlassen). - **Netzwerk › Abgleich:** zeigt Unterschiede in der Netzwerk-Konfiguration zwischen den Knoten eines Clusters. Neuer Alarm „Netzwerk-Abweichung im Cluster“ (Einstellungen › Benachrichtigungen, Migration 0004). - **Auf den Partner übertragen:** Nach dem Anlegen eines Objekts lässt es sich mit einem Klick auch auf dem anderen Cluster-Knoten anlegen (eigene Vorschau, eigenes Backup). - **Kopfzeile:** Mit acht Gruppen zeigt die Navigation die Namen ab 1150 px, darunter nur Icons, damit Suche und Abmelden in einer Zeile bleiben. |
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a437866ca4 |
Release v1.12.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Netzwerk-Verwaltung und Übernahme von Hand angelegter Regeln. Alles gegen die OPNsense-Core-Quellen geprüft und live auf drei Test-Firewalls (26.7.1 und 26.7.6) getestet, siehe Handbuch „Netzwerk, DNS und DHCP“: - **Neuer Bereich „Netzwerk“:** Inventar je Firewall (Schnittstellen mit Adressen und CARP-Zustand, VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS-Einträge, DHCP) und Änderungen daran: anlegen, bearbeiten, löschen für VLANs, virtuelle IPs, Gateways, statische Routen, Schnittstellen-Zuweisung samt IP-Konfiguration, Unbound-DNS-Einträge, dnsmasq-Hosts sowie Kea-Subnetze und -Reservierungen. - **Abgesichert:** Jede Änderung läuft über eine Vorschau mit Diff und einem Token, der den Firewall-Stand erfasst. Vor dem Schreiben wird ein Konfig-Backup gespeichert (ohne Backup keine Änderung), danach angewendet und zurückgelesen. OPNexus erkennt, über welche Schnittstelle es die Firewall erreicht; Änderungen, die diese Verbindung kappen können (Verwaltungs-Schnittstelle, Standard-Gateway, Standardroute, Route über die Firewall-Adresse), brauchen eine ausdrückliche Bestätigung mit Eingabe des Firewall-Namens. Es gibt bewusst **keinen** automatischen Rollback: OPNexus kann eine Änderung nicht zurücknehmen, wenn sie seine eigene Verbindung trennt. Das Backup vor der Änderung ist der Rückweg. - **Schnittstellen-Löschen:** OPNsense entfernt dabei selbst alle Regeln, die die Schnittstelle nutzen. Die Vorschau listet sie, die Bestätigung ist Pflicht. Bereits auf der Firewall vorgemerkte Änderungen blockieren eine neue Änderung. - **IP-Konfiguration per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6.** Auf 26.7.1 ist die Zuweisungsliste nur lesbar; OPNexus erkennt das an den Daten und sperrt die Änderung mit Begründung. - **Von der Firewall übernehmen:** Regeln, die direkt in OPNsense angelegt wurden, lassen sich in OPNexus übernehmen, bearbeiten und ausrollen. Die Übernahme schreibt nichts auf die Firewall. Regeln, die das Modell verfälschen würde (invertierte Quelle/Ziel, mehrere Schnittstellen, keine Quick-Regel, …), werden mit Grund abgelehnt. Neu: Regeln haben ein Protokollieren-Flag (`log`, Migration 0003), damit es beim Bearbeiten nicht still verloren geht; nicht modellierte Felder (Gateway, Zustandsoptionen, …) bleiben auf der Firewall unverändert. - **Geheimnisse:** Das CARP-Passwort (liefert OPNsense im Klartext) und der Kea-DDNS-Schlüssel werden nie zurückgegeben, gespeichert oder auditiert. - **Host-Adresse änderbar:** Hosts › Bearbeiten hat jetzt das Feld „Adresse“. Nach einer Änderung der Verwaltungs-IP muss der Host nicht mehr gelöscht und neu angelegt werden; Verlauf und Zuordnungen bleiben erhalten. Meldet eine Änderung „angewendet, aber nicht prüfbar“, weist die Oberfläche darauf hin. - **Fehler aus den Live-Tests, die Mocks nicht gezeigt haben:** Jede Änderung einer virtuellen IP muss die Adresse (`network`) wiederholen, sonst leert OPNsense sie bzw. lehnt ab; die Prüfung nach dem Anwenden vergleicht jetzt den vollständigen Soll-Zustand statt nur der gesendeten Felder. Dazu: Gateway-Priorität als Zahl, Routen mit `enabled` statt `disabled`, Beschreibungsmuster der Schnittstellen, gesperrte Schnittstellen, Pflicht-Backup vor jeder Änderung. - **Hinweis zu den Versionen:** Die IP-Konfiguration von Schnittstellen per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6. Mit 26.7.5 (die Prod-Firewalls) sind VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS und DHCP verwaltbar, Schnittstellen nur lesbar. |
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80220b962f |
Release v1.11.1
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Fehler aus dem ersten Live-Test der bisher nur gemockten Funktionen auf drei
echten OPNsense-Firewalls (alle in den Tests mit Mocks unsichtbar geblieben).
Live bestätigt sind jetzt auch das Major-Upgrade über den Update Center
(25.7 → 26.1 → 26.7, je mit Backup und Abschluss-Bestätigung), WireGuard,
OpenVPN, IPsec, Zertifikate, ACME (Staging), hierarchische Policies,
Benachrichtigungen und der HA-Config-Sync:
- **Zertifikate (Trust-Store) und ACME ließen sich nicht pushen:** Die URLs
endeten auf `…Action` (`/trust/cert/addAction`), OPNsense kennt aber nur
`/trust/cert/add`, `set`, `del` bzw. `/acmeclient/…/add`, `update`, `del` (404).
Die Mocks hatten denselben Tippfehler. Ein neuer Test prüft den Client-Quelltext
gegen dieses Muster.
- **OpenVPN-Deploy scheiterte immer:** Die Firewall verlangt `vpnid` und vergibt
es nicht selbst. OPNexus wählt jetzt die nächste freie. Außerdem erwarten
`cert`/`ca` (OpenVPN) und `caref` (Zertifikat signieren) die **refid** der
Trust-Store-Einträge, der Picker lieferte die Zeilen-UUID. Die Listen
`/hosts/{id}/certificates` und `/cas` liefern jetzt `refid`; im
Zertifikatsformular gibt es ein CA-Dropdown statt eines Freitextfelds.
- **WireGuard meldete „Erfolg“ ohne laufenden Tunnel:** Ist der globale Dienst
(VPN › WireGuard › Allgemein) aus, entsteht trotz geschriebener Konfiguration
kein Interface. Der Deploy schaltet den Dienst jetzt ein.
- **Dienststeuerung:** Das Backend prüfte weder, ob der Dienst existiert, noch ob
er gesperrt ist (pf, webgui, routing …). Beides war nur in der UI gesperrt;
unbekannte Namen meldete die Firewall trotzdem als „ok“. Jetzt 404
`SERVICE_NOT_FOUND` bzw. 409 `SERVICE_LOCKED`.
- **Fehlertexte der Firewall unleserlich:** Die Redaktion maskierte jede
Validierungsmeldung, deren Feldname `cert`, `crt` oder `auth` enthält
(„instance.cert: [redacted]“). In `validations` lösen diese drei Namen die
Maskierung nicht mehr aus; echte Geheimnisfelder bleiben maskiert. Das
Löschen eines benutzten Zertifikats nennt jetzt den Grund der Firewall
(„Item in use by OpenVPN …“) statt eines allgemeinen Fehlers.
- **Drift-Alarme flackerten beim Neustart eines Cluster-Mitglieds:** Mit nur
einem erreichbaren Host gab es nichts zu vergleichen, offene Regel-/NAT-Drift-
und Zertifikatsprobleme wurden „gelöst“ und danach neu geöffnet (je ein
Meldungspaar pro Problem). Offene Probleme bleiben jetzt unverändert, solange
sie nicht beurteilbar sind.
- **IPsec lief nach dem Deploy nicht:** Der globale IPsec-Schalter war aus, die
Verbindungen wurden gespeichert, `reconfigure` antwortete „ok“, OPNexus meldete
„Erfolg“ (gleiche Klasse wie bei WireGuard). Der Deploy schaltet ihn jetzt ein;
zwischen zwei Test-FWs steht der Tunnel (Phase 1 verbunden).
- **Löschen scheiterte ohne Grund:** Wenn die Firewall ein Löschen ablehnt (Alias
noch in einer Regel, Zertifikat in Benutzung), nennt die Meldung jetzt den Grund
der Firewall (`UPSTREAM_REJECTED`) statt „Anfrage fehlgeschlagen“.
- **Kaputte Eingaben:** Ein NUL-Zeichen in einem Textfeld ergab einen 500er samt
abgebrochener Verbindung, ebenso ein langes oder NUL-haltiges Pfadsegment (der
Audit-Eintrag übernahm es ungeprüft in `VARCHAR(36)`). Jetzt 422 bzw. 404/422;
ein Fuzz-Lauf über alle 188 Routen findet keine 5xx mehr.
- **`opnexus rollback` landete auf der falschen Version:** Zurückgesetzt wurde auf
die vom Backend gemeldete Programmversion statt auf den vorher eingestellten
Image-Tag. Bei Release-Candidates (rc1-Images melden schon `1.11.0`) führte das
auf das neuere Release. Jetzt wird der vorherige exakte Tag wiederhergestellt.
- **Handy-Ansicht (375px) zoomte aus:** Die ausgeblendete Überschrift der
Aktionsspalte (`sr-only`, absolut positioniert) lag außerhalb der scrollbaren
Tabellenkarte und machte die Seite bis zu doppelt so breit (Hosts, Benutzer,
Host-Details). Scroll-Container sind jetzt der Bezugsrahmen.
- **Überschriften-Reihenfolge:** Kartentitel in den Listen (OpenVPN, IPsec,
WireGuard, NAT) sind `h2` statt `h3`, sichtbar erst mit Daten; axe meldet auf
allen Seiten, hell und dunkel, nichts mehr.
- **CARP-Wartungsfenster mit Auto-Revert:** Nach dem automatischen Zurückschalten
blieb die Aktion „CARP-Übergabe“ (`carp_enter`) offen. Sie ließ sich nicht mehr
bestätigen (der Host ist ja nicht mehr im Wartungsmodus) und blockierte alle
Deploys und Updates im Cluster (`OPEN_HOST_MAINTENANCE_BLOCKS_DEPLOY`), bis
jemand sie von Hand abbrach. Der Auto-Revert schließt die Aktion jetzt selbst
(Status „abgebrochen“, Audit-Eintrag). Schlägt das Zurückschalten fehl, bleibt
sie bewusst offen. Gefunden beim Live-Test gegen zwei OPNsense-26.7-Firewalls.
- **Update Center, Protokoll-Fenster:** Nach einem Update mit Neustart ist das
Protokoll der Firewall leer; angezeigt wurde dann nur das Wort „error“, obwohl
das Update erfolgreich war. Jetzt steht dort ein erklärender Hinweis.
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84c3bdead6 |
Release v1.11.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Sicherheitsüberprüfung vom 2026-10-07, umgesetzte Korrekturen. **Verhaltensänderungen**, die beim Update auffallen können: - **Backup-Rohdownload nur für Admins**. Nur-Lese-Konten sehen weiter die Liste der Snapshots, bekommen die `config.xml` (enthält Passwort-Hashes, VPN-Schlüssel) aber nicht mehr; jeder Versuch steht im Audit-Verlauf (neuer Status „abgelehnt“). - **Passwortwechsel/-reset beendet alle Sitzungen** des Kontos; ebenso 2FA-Reset durch einen Admin. 2FA aktivieren/deaktivieren beendet die *anderen* Sitzungen. - **SMTP über SSL/STARTTLS prüft Zertifikat und Hostname**. Mailserver mit privater CA: `SMTP_CA_FILE` setzen. SMTP-Anmeldung ohne Verschlüsselung ist gesperrt (`ALLOW_INSECURE_SMTP_AUTH=true` hebt das bewusst auf). - **Firewalls nur noch per `https://`** — beim Anlegen und bei jeder Anfrage; ein vorhandener `http://`-Host zeigt „offline“, statt Zugangsdaten im Klartext zu senden (`ALLOW_INSECURE_FIREWALL_URLS=true` nur für Labor-Setups). - **VPN-Push (IPsec/OpenVPN/WireGuard) verlangt das Vorschau-Token** und das Token ändert sich, sobald nur das Geheimnis (PSK/Schlüssel) rotiert wurde. Die Vorschau zeigt „unverändert“ jetzt korrekt, statt jeden Tunnel dauerhaft als geändert. - **Host löschen** ist auch bei VPN-, Zertifikats- und ACME-Objekten auf der Firewall gesperrt, bis diese entfernt sind; Schlüsseldateien nie bereitgestellter Entwürfe werden mit entfernt. - Benachrichtigungs-Geheimnisse liegen jetzt im Volume `notification_secrets` . Ohne lesbares Signatur-/SMTP-Geheimnis wird **nichts** mehr gesendet (vorher: unsigniert/ohne Login). Wer Geheimnisse gesetzt hat, muss sie nach dem Update einmal neu eingeben, falls der Container zwischenzeitlich ersetzt wurde. Weitere Korrekturen: - Oberfläche: Der „Bestätigen“-Button steht jetzt am Ende der Deploy-Ergebnis-Zeile statt in der Aktionszeile (Regeln, Aliase, Port-Forwards, 1:1-NAT, Outbound-NAT, Hierarchie-Regeln); die Aktionszeile springt nicht mehr, wenn ein Deployment offen wird. - **Deployments hinterlassen vor dem ersten Firewall-Aufruf eine dauerhafte Spur** (gemeinsamer Ablauf `deploy_flow.py` für Regeln, Aliase, Port-Forwards, 1:1-NAT, Outbound-NAT und Hierarchie-Regeln): Bei Absturz, verlorener Antwort oder Timeout bleibt die Rollback-Frist erhalten und der Sweeper macht die Änderung rückgängig. Wo die Firewall eine neue Regel möglicherweise angelegt hat, ohne dass eine UUID bekannt ist, steht der Eintrag auf „Rollback fehlgeschlagen“ mit dem Hinweis „Ausgang unklar“ (blockiert erneutes Deployen, löst die Benachrichtigung aus); „Rollback wiederholen“ entfernt ihn. Von der Firewall beantwortete Ablehnungen und Verbindungsfehler bleiben einfache Fehler. - TOTP- und Recovery-Codes sind auch bei gleichzeitigen Anfragen genau einmal verwendbar (Zeilensperre). - Login-Sperre: begrenzter Speicher, Argon2 läuft außerhalb des Event-Loops mit Parallelitätsgrenze, 2FA-Einrichtung/-Aktivierung/-Deaktivierung und Passwortwechsel haben ein Versuchslimit; offene 2FA-Einrichtung läuft nach 15 Minuten ab; Proxy begrenzt API-Anfragen auf 2 MB. - Fehlermeldungen der Firewall werden vor Speicherung/Anzeige von Geheimnissen bereinigt und gekürzt; Validierungsfehler (422) geben Eingaben nicht mehr zurück; Webhook-URLs (oft mit Token) sieht ein Nur-Lese-Konto nur noch als Host. - Audit: MFA/Passwort, VPN, Zertifikate/ACME, Benachrichtigungen und Backup-Exporte werden aufgezeichnet, ebenso abgelehnte Schreibversuche von Nur-Lese-Konten. - Same-Origin-Prüfung berücksichtigt das Schema bei `COOKIE_SECURE=true`; Warnung beim Start, wenn `FRONTEND_ORIGIN` https ist, das Cookie aber nicht `Secure` . Geheimnisdateien werden atomar mit Modus 0600 angelegt. - Frontend-Abhängigkeiten (`sharp`, `source-map-js`, `brace-expansion`) aktualisiert. Offen: `braces`/`postcss-selector-parser` nur in Build-Werkzeugen (Tailwind 3 / ESLint), nicht im Laufzeit-Image; für `braces` gibt es keine gepatchte Version. |
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3b79725690 |
Release v1.11.0-rc2
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Siehe CHANGELOG.md |
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6263d99ceb |
Release v1.11.0-rc1
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Siehe CHANGELOG.md |
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c1fbef17fb |
Release v1.10.1-rc2
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Siehe CHANGELOG.md |