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OPNexus 1.12.0 "Condor"
StableRelease / verify (push) Canceled after 0sCI / checks (push) Canceled after 0sCI / frontend (push) Canceled after 0sCI / backend (push) Canceled after 0sRelease / test (push) Canceled after 0sRelease / publish (backend) (push) Canceled after 0sRelease / publish (frontend) (push) Canceled after 0sRelease / publish (proxy) (push) Canceled after 0sreleased this
2026-10-09 21:25:58 +02:00 | 38 commits to main since this releaseNetzwerk-Verwaltung und Übernahme von Hand angelegter Regeln. Alles gegen die
OPNsense-Core-Quellen geprüft und live auf drei Test-Firewalls (26.7.1 und
26.7.6) getestet, siehe Handbuch „Netzwerk, DNS und DHCP“:- Neuer Bereich „Netzwerk“: Inventar je Firewall (Schnittstellen mit
Adressen und CARP-Zustand, VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS-Einträge,
DHCP) und Änderungen daran: anlegen, bearbeiten, löschen für VLANs, virtuelle
IPs, Gateways, statische Routen, Schnittstellen-Zuweisung samt IP-Konfiguration,
Unbound-DNS-Einträge, dnsmasq-Hosts sowie Kea-Subnetze und -Reservierungen. - Abgesichert: Jede Änderung läuft über eine Vorschau mit Diff und einem Token,
der den Firewall-Stand erfasst. Vor dem Schreiben wird ein Konfig-Backup
gespeichert (ohne Backup keine Änderung), danach angewendet und zurückgelesen.
OPNexus erkennt, über welche Schnittstelle es die Firewall erreicht; Änderungen,
die diese Verbindung kappen können (Verwaltungs-Schnittstelle, Standard-Gateway,
Standardroute, Route über die Firewall-Adresse), brauchen eine ausdrückliche
Bestätigung mit Eingabe des Firewall-Namens. Es gibt bewusst keinen
automatischen Rollback: OPNexus kann eine Änderung nicht zurücknehmen, wenn sie
seine eigene Verbindung trennt. Das Backup vor der Änderung ist der Rückweg. - Schnittstellen-Löschen: OPNsense entfernt dabei selbst alle Regeln, die die
Schnittstelle nutzen. Die Vorschau listet sie, die Bestätigung ist Pflicht.
Bereits auf der Firewall vorgemerkte Änderungen blockieren eine neue Änderung. - IP-Konfiguration per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6. Auf 26.7.1 ist die
Zuweisungsliste nur lesbar; OPNexus erkennt das an den Daten und sperrt die
Änderung mit Begründung. - Von der Firewall übernehmen: Regeln, die direkt in OPNsense angelegt wurden,
lassen sich in OPNexus übernehmen, bearbeiten und ausrollen. Die Übernahme schreibt
nichts auf die Firewall. Regeln, die das Modell verfälschen würde (invertierte
Quelle/Ziel, mehrere Schnittstellen, keine Quick-Regel, …), werden mit Grund
abgelehnt. Neu: Regeln haben ein Protokollieren-Flag (log, Migration 0003),
damit es beim Bearbeiten nicht still verloren geht; nicht modellierte Felder
(Gateway, Zustandsoptionen, …) bleiben auf der Firewall unverändert. - Geheimnisse: Das CARP-Passwort (liefert OPNsense im Klartext) und der
Kea-DDNS-Schlüssel werden nie zurückgegeben, gespeichert oder auditiert. - Host-Adresse änderbar: Hosts › Bearbeiten hat jetzt das Feld „Adresse“. Nach
einer Änderung der Verwaltungs-IP muss der Host nicht mehr gelöscht und neu
angelegt werden; Verlauf und Zuordnungen bleiben erhalten. Meldet eine Änderung
„angewendet, aber nicht prüfbar“, weist die Oberfläche darauf hin. - Fehler aus den Live-Tests, die Mocks nicht gezeigt haben: Jede Änderung einer
virtuellen IP muss die Adresse (network) wiederholen, sonst leert OPNsense sie
bzw. lehnt ab; die Prüfung nach dem Anwenden vergleicht jetzt den vollständigen
Soll-Zustand statt nur der gesendeten Felder. Dazu: Gateway-Priorität als Zahl,
Routen mitenabledstattdisabled, Beschreibungsmuster der Schnittstellen,
gesperrte Schnittstellen, Pflicht-Backup vor jeder Änderung. - Hinweis zu den Versionen: Die IP-Konfiguration von Schnittstellen per API gibt
es erst ab OPNsense 26.7.6. Mit 26.7.5 (die Prod-Firewalls) sind VLANs, virtuelle
IPs, Gateways, Routen, DNS und DHCP verwaltbar, Schnittstellen nur lesbar.
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- Neuer Bereich „Netzwerk“: Inventar je Firewall (Schnittstellen mit