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OPNexus/backend/app/security_middleware.py
T
Julian Boldt ec20940139
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Release v1.29.0
- **Fehlende API-Rechte werden sichtbar:** Darf der API-Schlüssel einer Firewall den Gateway- oder Dienststatus nicht lesen (OPNsense antwortet
  mit 403), fiel das bisher niemandem auf, und der standardmäßig aktive Gateway-Alarm konnte nie auslösen. Jetzt zeigen die Host-Seite
  (Abschnitt „Gateways“) und die Dashboard-Karte „Fleet-/CARP-Gesundheit“ ein Warn-Badge „API-Rechte fehlen: Gateways, Dienste“; der Tooltip nennt die
  OPNsense-Berechtigung, die beim Benutzer oder bei der Gruppe fehlt (System: Gateways, Status: Services, Lobby: Dashboard). Zusätzlich gibt es
  den neuen Alarm **API-Rechte fehlen** (standardmäßig an, abschaltbar unter Einstellungen › Benachrichtigungen, gleiche Entprellung wie die
  anderen Messungs-Alarme) und die Prometheus-Metrik `opnexus_host_api_rights_missing{host,read}`. Nur eine ausdrückliche Ablehnung zählt;
  Zeitüberschreitungen oder Serverfehler bleiben „unbekannt“.
- **Gateway-Alarm pro Gateway abschaltbar:** In der Gateway-Liste der Host-Seite schaltet eine Glocke den Alarm für ein einzelnes Gateway aus
  (z. B. ruhendes Zweit-WAN oder tote IPv6-Gateways); ein „Alarm aus“-Badge zeigt es an. Ein offener Alarm dieses Gateways löst sich dabei
  auf. Nur Administratoren, die Änderung steht im Audit-Log. Das Dashboard zeigt bei mehr als acht Gateways „+ N weitere“.
- **Firewall-Oberfläche (GUI-Zugriff) härter:** Ein frei gewordener Platz wird für eine **andere** Firewall erst 5 Minuten nach dem Ende der letzten
  Sitzung vergeben (Schutz, falls dort noch ein Tab offen ist, der die Cookies des Platzes teilt); dieselbe Firewall bekommt ihn sofort wieder.
  Sind alle Plätze belegt oder noch in der Abkühlzeit, nennt die Meldung den Grund. Ändern sich Adresse, festgesetztes Zertifikat oder Tunnelweg
  einer Firewall, während ihre Oberfläche offen ist, endet die Sitzung spätestens nach 20 Sekunden. Das Limit von 64 gleichzeitigen Sitzungen
  verdrängt keine laufende Sitzung mehr: eine neue wird abgelehnt (mit Meldung), bis eine endet. **Hinweis:** Das GUI-Gateway-Image muss zur
  Backend-Version passen (wie bisher beim Update beider Container).
- **Anmeldung (Cookies) härter:** Das alte Sitzungs-Cookie `opnexus-session` wird bei HTTPS **nicht mehr akzeptiert**. **Alle, die sich seit der
  Umstellung auf 1.27 nicht neu angemeldet haben, müssen sich einmal neu anmelden**; Skripte mit rohem Sitzungs-Cookie brauchen den Namen
  `__Host-opnexus-session` (API-Tokens sind nicht betroffen, ohne HTTPS bleibt `opnexus-session` der normale Name). Beim Abmelden wird ein altes
  Cookie weiterhin gelöscht. Das Cookie, das die SSO-Anmeldung an den Browser bindet, heißt bei HTTPS jetzt `__Host-opnexus-oidc-state`; der
  Rückweg vom Anbieter wird nur noch als Seitenaufruf (Navigation) von einer fremden Seite zugelassen, und ohne dieses Cookie scheitert er immer.
- **Webhook, Benachrichtigungskanäle und SSO-Anbieter: Schutz vor DNS-Rebinding:** Bisher prüfte OPNexus die Adresse, auf die ein Name zeigt, und
  der HTTP-Client löste den Namen danach noch einmal auf; ein Server unter Fremdkontrolle konnte beim zweiten Mal eine interne Adresse liefern. Jetzt
  verbindet OPNexus genau zu der geprüften Adresse (Host-Name, TLS-Zertifikatsprüfung und Anfrage bleiben beim Namen); zeigt eine Antwort auch nur
  teilweise auf Loopback, Link-Local oder einen Cloud-Metadaten-Dienst (auch AWS-IPv6 und Alibaba), kommt keine Verbindung zustande und die Zustellung meldet „Zieladresse nicht
  erlaubt“. Private Netze bleiben erlaubt (eigener ntfy, Gotify, Matrix). Proxy-Umgebungsvariablen werden für diese Aufrufe nicht mehr beachtet.
- **Benachrichtigungen parallel zugestellt:** Webhook, E-Mail und alle Kanäle werden gleichzeitig bedient, jeder mit eigener Zeitgrenze (20 Sekunden),
  und ein Prüfdurchlauf sendet insgesamt höchstens 90 Sekunden. Ein hängender Kanal verzögert weder die anderen noch die nächsten Prüfungen; im Log
  steht dann „timed out“ (ohne Adresse oder Token). Wie bisher wird einmal je Ereignis zugestellt, ohne Wiederholung, **außer** der Durchlauf war so voll, dass
  für ein Ereignis noch gar kein Versuch stattfand: es wird im nächsten Durchlauf zugestellt. Die Zustellung beginnt jetzt nach allen Prüfungen
  eines Durchlaufs statt mitten darin.
- **Rollouts: Fingerabdruck, verantwortliche Person, überlappende Termine:** Der Fingerabdruck eines aktivierten Plans umfasst jetzt auch die
  ausgelassenen und verschobenen Termine seines Fensters: **wer einen Termin auslässt oder verschiebt, muss einen automatischen Plan danach neu
  aktivieren** (ohne solche Ausnahmen bleiben bestehende Aktivierungen gültig; **Pläne, deren Fenster schon Ausnahmen haben, nach dem Update
  einmal neu aktivieren**, sonst meldet der Plan „Plan geändert“ und startet nicht automatisch). Die verantwortliche Person (Aktivierende, Startende, Freigebende)
  wird zusätzlich als Konto-ID gespeichert (Migration 0026, bestehende Einträge werden über den Namen zugeordnet): ein gelöschtes und unter gleichem
  Namen neu angelegtes Konto gilt nicht mehr als dieselbe Person, der Lauf pausiert bzw. der automatische Start unterbleibt mit „Person darf nicht mehr
  ausrollen“. Angezeigt wird weiter der Benutzername. Überlappen sich zwei Termine eines Wartungsfensters, zählt der zuletzt begonnene (bisher der
  früheste), sodass ein älterer, längst abgeschnittener Termin keinen neuen Start mehr blockiert.
- **Kleinigkeiten:** Ressourcen-Alarme zeigen bei fehlendem Messwert keine Zahl mehr („None %“ entfällt). Der Dialog „Von Firewall übernehmen“ zeigt ohne aktive
  Firewall einen Hinweis statt dauerhaft „Lädt…“. Fehlermeldungen beim Übernehmen und Verknüpfen nennen die Gründe in Klartext (Deutsch/Englisch) statt
  roher Codes wie `name_exists`; dasselbe gilt für „GUI-Zugriff nicht eingerichtet“ und blockierte Netzwerkänderungen. Der Test-Knopf der
  Benachrichtigungskanäle ist für Nicht-Admins ausgeblendet (der Server verweigert den Test ohnehin). Der Tooltip der aktiven Plätze nennt keine
  Umgebungsvariable mehr. Eine Gateway-Sitzung, die der Gateway-Container nicht mehr bestätigt (Absturz), zählt für die Abkühlzeit der Plätze als
  beendet.
- **Grafana-Dashboard erweitert:** neue Felder für Gateways (erreichbar, Paketverlust, Latenz), Swap, gestoppte Dienste, fehlende API-Rechte und
  Rollouts nach Status; dazu die Metrik `opnexus_rollout_runs{status}`.
2026-10-22 01:58:06 +02:00

120 lines
5.3 KiB
Python

"""Defence-in-depth HTTP hardening for the API.
OriginCheckMiddleware: cookie sessions are SameSite=Lax, which already blocks
most cross-site writes; this additionally rejects any state-changing request
whose Origin/Referer is neither the host it was sent to (same-origin, which is
how the proxy setup works for IP *and* name access) nor an explicitly allowed
origin. Requests without either header (curl, scripts) are not browsers, so
they cannot be riding on a victim's cookie and pass through to normal auth.
Sec-Fetch-Site (1.27): a page on another port of the same host (e.g. a
firewall GUI behind the GUI gateway) is *same-site* to OPNexus, so the
browser attaches the session cookie to its requests and SameSite=Lax does
not help. Cookie-carrying /api requests that the browser itself marks as
same-site or cross-site are therefore refused — unless the Origin is an
explicitly configured frontend origin (development setup with the frontend
on its own port). Clients that send no Sec-Fetch-Site header (curl,
scripts, API tokens) are not browsers and stay unaffected.
SecurityHeadersMiddleware: API responses must never be cached by browsers or
proxies and must not be sniffed or framed.
"""
import re
from urllib.parse import urlparse
from starlette.middleware.base import BaseHTTPMiddleware
from starlette.requests import Request
from starlette.responses import JSONResponse
from app.config import settings
from app.errors import ErrorCode
from app.routers.auth import has_session_cookie
_SAFE_METHODS = {"GET", "HEAD", "OPTIONS"}
def _origin_allowed(origin: str, host_header: str) -> bool:
parsed = urlparse(origin)
if not parsed.scheme or not parsed.netloc:
return False
if parsed.netloc.lower() == host_header.lower():
# Same host is not enough on an HTTPS deployment: an http:// page on that
# very host (plain-HTTP port, downgraded first visit) is a different
# origin. The backend only sees the proxy's plain-HTTP hop, so the
# deployment's own COOKIE_SECURE switch says which scheme is legitimate.
return parsed.scheme == "https" or not settings.cookie_secure
return f"{parsed.scheme}://{parsed.netloc}".lower() in {o.lower() for o in settings.allowed_origins}
# The SSO provider sends the browser back here by a cross-site navigation;
# the endpoint authenticates by its own state cookie and creates the session.
# The exemption is only for exactly that: a top-level GET navigation (a script, image or fetch from another site
# is still blocked, whatever it carries) — and the callback fails without the matching state cookie anyway.
_SEC_FETCH_EXEMPT = {"/api/auth/oidc/callback"}
def _is_top_level_navigation(request: Request) -> bool:
if request.method != "GET":
return False
mode = request.headers.get("sec-fetch-mode", "").strip().lower()
dest = request.headers.get("sec-fetch-dest", "").strip().lower()
return mode in ("", "navigate") and dest in ("", "document")
def _explicit_frontend_origin(origin: str) -> bool:
origin = origin.rstrip("/").lower()
if not origin or origin == "null":
return False
if settings.allowed_origins:
return origin in {o.lower() for o in settings.allowed_origins}
return re.fullmatch(settings.cors_origin_regex, origin) is not None
def sec_fetch_blocked(request: Request) -> bool:
path = request.url.path
if not (path == "/api" or path.startswith("/api/")):
return False
if path in _SEC_FETCH_EXEMPT and _is_top_level_navigation(request):
return False
if not has_session_cookie(request):
return False
site = request.headers.get("sec-fetch-site", "").strip().lower()
if site == "cross-site":
return True
if site == "same-site":
return not _explicit_frontend_origin(request.headers.get("origin", ""))
return False # same-origin, none (typed URL/bookmark) or no header (not a browser)
class OriginCheckMiddleware(BaseHTTPMiddleware):
async def dispatch(self, request: Request, call_next):
if sec_fetch_blocked(request):
return JSONResponse(
status_code=403,
content={"detail": {"code": ErrorCode.CROSS_SITE_REQUEST_BLOCKED.value, "params": {}}},
)
if request.method not in _SAFE_METHODS:
source = request.headers.get("origin") or request.headers.get("referer")
if source and source != "null" and not _origin_allowed(source, request.headers.get("host", "")):
return JSONResponse(
status_code=403,
content={"detail": {"code": ErrorCode.CROSS_ORIGIN_BLOCKED.value, "params": {}}},
)
if source == "null":
return JSONResponse(
status_code=403,
content={"detail": {"code": ErrorCode.CROSS_ORIGIN_BLOCKED.value, "params": {}}},
)
return await call_next(request)
class SecurityHeadersMiddleware(BaseHTTPMiddleware):
async def dispatch(self, request: Request, call_next):
response = await call_next(request)
response.headers.setdefault("X-Content-Type-Options", "nosniff")
response.headers.setdefault("X-Frame-Options", "DENY")
response.headers.setdefault("Referrer-Policy", "no-referrer")
if request.url.path.startswith("/api"):
response.headers["Cache-Control"] = "no-store"
return response