Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Updates aus dem Webinterface. Auf Klick, mit Fortschritt und automatischem Rollback; ein eigener, optionaler Container erledigt die Arbeit. Ende-zu-Ende mit echten Images getestet, siehe Handbuch „Update aus dem Webinterface (optional)“: - **Updates aus dem Webinterface (optional):** Einstellungen › „OPNexus aktualisieren“ zeigt die neueste Version samt Release-Notes und aktualisiert auf Klick — mit Fortschrittsanzeige, automatischem Rollback bei einem fehlgeschlagenen Update und „Auf Vorversion zurücksetzen“ (mit Hinweis, ob dabei Daten verloren gehen). Dahinter arbeitet ein eigener, kleiner **Updater-Container** (`updater/`, Compose-Profil `updater`, mit `COMPOSE_PROFILES=updater` in `.env` aktivieren), der dieselbe Logik wie `opnexus update` ausführt. Er ist standardmäßig **aus** und der einzige Container mit Docker-Socket; das Backend bekommt ihn nie. Der Updater hat keinen veröffentlichten Port, ist nur mit einem selbst erzeugten Token ansprechbar und kann ausschließlich „aktualisieren auf die vom Release-Feed gemeldete neueste stabile Version“, „zurückrollen“ und „Status“. Hauptversions-Sprünge bleiben der Kommandozeile vorbehalten. Anfragen stehen im Audit-Log (neuer Typ „OPNexus-System“). Gilt nur für Release-Images. - `opnexus` (jetzt in `updater/opnexus`, `scripts/opnexus` ist ein Symlink): `status --porcelain`, Exit-Code 3 für „fehlgeschlagen und sauber zurückgerollt“. Release-Images und -Bundle enthalten zusätzlich `opnexus-updater`. - Der Banner „Neue Version verfügbar“ verlinkt auf den neuen Abschnitt in den Einstellungen.