ec209401394fb5bfd57fd2956aad2b51cd6402b2
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ec20940139 |
Release v1.29.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Fehlende API-Rechte werden sichtbar:** Darf der API-Schlüssel einer Firewall den Gateway- oder Dienststatus nicht lesen (OPNsense antwortet
mit 403), fiel das bisher niemandem auf, und der standardmäßig aktive Gateway-Alarm konnte nie auslösen. Jetzt zeigen die Host-Seite
(Abschnitt „Gateways“) und die Dashboard-Karte „Fleet-/CARP-Gesundheit“ ein Warn-Badge „API-Rechte fehlen: Gateways, Dienste“; der Tooltip nennt die
OPNsense-Berechtigung, die beim Benutzer oder bei der Gruppe fehlt (System: Gateways, Status: Services, Lobby: Dashboard). Zusätzlich gibt es
den neuen Alarm **API-Rechte fehlen** (standardmäßig an, abschaltbar unter Einstellungen › Benachrichtigungen, gleiche Entprellung wie die
anderen Messungs-Alarme) und die Prometheus-Metrik `opnexus_host_api_rights_missing{host,read}`. Nur eine ausdrückliche Ablehnung zählt;
Zeitüberschreitungen oder Serverfehler bleiben „unbekannt“.
- **Gateway-Alarm pro Gateway abschaltbar:** In der Gateway-Liste der Host-Seite schaltet eine Glocke den Alarm für ein einzelnes Gateway aus
(z. B. ruhendes Zweit-WAN oder tote IPv6-Gateways); ein „Alarm aus“-Badge zeigt es an. Ein offener Alarm dieses Gateways löst sich dabei
auf. Nur Administratoren, die Änderung steht im Audit-Log. Das Dashboard zeigt bei mehr als acht Gateways „+ N weitere“.
- **Firewall-Oberfläche (GUI-Zugriff) härter:** Ein frei gewordener Platz wird für eine **andere** Firewall erst 5 Minuten nach dem Ende der letzten
Sitzung vergeben (Schutz, falls dort noch ein Tab offen ist, der die Cookies des Platzes teilt); dieselbe Firewall bekommt ihn sofort wieder.
Sind alle Plätze belegt oder noch in der Abkühlzeit, nennt die Meldung den Grund. Ändern sich Adresse, festgesetztes Zertifikat oder Tunnelweg
einer Firewall, während ihre Oberfläche offen ist, endet die Sitzung spätestens nach 20 Sekunden. Das Limit von 64 gleichzeitigen Sitzungen
verdrängt keine laufende Sitzung mehr: eine neue wird abgelehnt (mit Meldung), bis eine endet. **Hinweis:** Das GUI-Gateway-Image muss zur
Backend-Version passen (wie bisher beim Update beider Container).
- **Anmeldung (Cookies) härter:** Das alte Sitzungs-Cookie `opnexus-session` wird bei HTTPS **nicht mehr akzeptiert**. **Alle, die sich seit der
Umstellung auf 1.27 nicht neu angemeldet haben, müssen sich einmal neu anmelden**; Skripte mit rohem Sitzungs-Cookie brauchen den Namen
`__Host-opnexus-session` (API-Tokens sind nicht betroffen, ohne HTTPS bleibt `opnexus-session` der normale Name). Beim Abmelden wird ein altes
Cookie weiterhin gelöscht. Das Cookie, das die SSO-Anmeldung an den Browser bindet, heißt bei HTTPS jetzt `__Host-opnexus-oidc-state`; der
Rückweg vom Anbieter wird nur noch als Seitenaufruf (Navigation) von einer fremden Seite zugelassen, und ohne dieses Cookie scheitert er immer.
- **Webhook, Benachrichtigungskanäle und SSO-Anbieter: Schutz vor DNS-Rebinding:** Bisher prüfte OPNexus die Adresse, auf die ein Name zeigt, und
der HTTP-Client löste den Namen danach noch einmal auf; ein Server unter Fremdkontrolle konnte beim zweiten Mal eine interne Adresse liefern. Jetzt
verbindet OPNexus genau zu der geprüften Adresse (Host-Name, TLS-Zertifikatsprüfung und Anfrage bleiben beim Namen); zeigt eine Antwort auch nur
teilweise auf Loopback, Link-Local oder einen Cloud-Metadaten-Dienst (auch AWS-IPv6 und Alibaba), kommt keine Verbindung zustande und die Zustellung meldet „Zieladresse nicht
erlaubt“. Private Netze bleiben erlaubt (eigener ntfy, Gotify, Matrix). Proxy-Umgebungsvariablen werden für diese Aufrufe nicht mehr beachtet.
- **Benachrichtigungen parallel zugestellt:** Webhook, E-Mail und alle Kanäle werden gleichzeitig bedient, jeder mit eigener Zeitgrenze (20 Sekunden),
und ein Prüfdurchlauf sendet insgesamt höchstens 90 Sekunden. Ein hängender Kanal verzögert weder die anderen noch die nächsten Prüfungen; im Log
steht dann „timed out“ (ohne Adresse oder Token). Wie bisher wird einmal je Ereignis zugestellt, ohne Wiederholung, **außer** der Durchlauf war so voll, dass
für ein Ereignis noch gar kein Versuch stattfand: es wird im nächsten Durchlauf zugestellt. Die Zustellung beginnt jetzt nach allen Prüfungen
eines Durchlaufs statt mitten darin.
- **Rollouts: Fingerabdruck, verantwortliche Person, überlappende Termine:** Der Fingerabdruck eines aktivierten Plans umfasst jetzt auch die
ausgelassenen und verschobenen Termine seines Fensters: **wer einen Termin auslässt oder verschiebt, muss einen automatischen Plan danach neu
aktivieren** (ohne solche Ausnahmen bleiben bestehende Aktivierungen gültig; **Pläne, deren Fenster schon Ausnahmen haben, nach dem Update
einmal neu aktivieren**, sonst meldet der Plan „Plan geändert“ und startet nicht automatisch). Die verantwortliche Person (Aktivierende, Startende, Freigebende)
wird zusätzlich als Konto-ID gespeichert (Migration 0026, bestehende Einträge werden über den Namen zugeordnet): ein gelöschtes und unter gleichem
Namen neu angelegtes Konto gilt nicht mehr als dieselbe Person, der Lauf pausiert bzw. der automatische Start unterbleibt mit „Person darf nicht mehr
ausrollen“. Angezeigt wird weiter der Benutzername. Überlappen sich zwei Termine eines Wartungsfensters, zählt der zuletzt begonnene (bisher der
früheste), sodass ein älterer, längst abgeschnittener Termin keinen neuen Start mehr blockiert.
- **Kleinigkeiten:** Ressourcen-Alarme zeigen bei fehlendem Messwert keine Zahl mehr („None %“ entfällt). Der Dialog „Von Firewall übernehmen“ zeigt ohne aktive
Firewall einen Hinweis statt dauerhaft „Lädt…“. Fehlermeldungen beim Übernehmen und Verknüpfen nennen die Gründe in Klartext (Deutsch/Englisch) statt
roher Codes wie `name_exists`; dasselbe gilt für „GUI-Zugriff nicht eingerichtet“ und blockierte Netzwerkänderungen. Der Test-Knopf der
Benachrichtigungskanäle ist für Nicht-Admins ausgeblendet (der Server verweigert den Test ohnehin). Der Tooltip der aktiven Plätze nennt keine
Umgebungsvariable mehr. Eine Gateway-Sitzung, die der Gateway-Container nicht mehr bestätigt (Absturz), zählt für die Abkühlzeit der Plätze als
beendet.
- **Grafana-Dashboard erweitert:** neue Felder für Gateways (erreichbar, Paketverlust, Latenz), Swap, gestoppte Dienste, fehlende API-Rechte und
Rollouts nach Status; dazu die Metrik `opnexus_rollout_runs{status}`.
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a3274f64ae |
Release v1.24.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Alarme für Gateways, Ressourcen und Dienste:** Neue Ereignisse in Einstellungen › Benachrichtigungen. **Gateway gestört** (standardmäßig **an**) meldet ein Gateway, das OPNsense als „down“ führt oder dessen Paketverlust (ab 20 %) bzw. Latenz (ab 500 ms) über der Schwelle liegt; bewusst abgeschaltete und nicht überwachte Gateways bleiben still. **Ressourcen-Schwelle** (standardmäßig aus) prüft Festplatte (ab 90 %), Arbeitsspeicher (ab 95 %), Swap (ab 50 %) und CPU-Last (ab 2 pro Thread), **Dienst ausgefallen** (standardmäßig aus) eine einstellbare Liste (Unbound, Dnsmasq, DHCP, NTP, OpenVPN, WireGuard, IPsec …) und meldet nur Dienste, die zuvor liefen. Alle drei stützen sich auf die Minutenmessung und lösen erst aus, wenn die letzten 3 (Ressourcen: 5) Messungen übereinstimmen, und enden erst, wenn alle wieder in Ordnung sind: Einzelspitzen und flackernde Verbindungen schicken nichts. Der Gateway-Status (Verlust, Latenz, Abweichung) steht außerdem auf der Host-Seite, als Kachel auf dem Dashboard und als Prometheus-Metriken (`opnexus_host_gateway_*`, `opnexus_host_swap_used_percent`, `opnexus_host_service_running`). Die Messung speichert dafür zusätzlich Swap, CPU-Threads, Gateways und Dienste in der vorhandenen Messreihe (keine neue Tabelle). - **Weitere Benachrichtigungskanäle:** ntfy, Gotify, Telegram, Microsoft Teams (Workflows-/Incoming-Webhook) und Matrix, beliebig viele je Typ, mit „Testen“-Knopf pro Kanal. Zugangsdaten (Tokens, die Teams-Adresse) liegen wie das SMTP-Passwort in der Geheimnis-Ablage, nie in der Datenbank oder in Antworten, und tauchen nicht in Fehlermeldungen oder Logs auf. Webhook und neue Kanäle prüfen die Zieladresse: nur http(s), keine Zugangsdaten in der Adresse, keine lokalen/Link-Local-/Metadaten-Adressen; Weiterleitungen werden nicht verfolgt. Betrifft die bestehende Webhook-Adresse: `localhost`, Loopback, 169.254.x.x und Zugangsdaten in der Adresse (`https://user:pass@…`) werden jetzt abgelehnt. Eine solche gespeicherte Adresse wird nicht mehr beliefert (nur ein Log-Eintrag), und die Benachrichtigungs-Einstellungen lassen sich erst wieder speichern, wenn sie korrigiert oder geleert ist (die Meldung nennt den Grund). Neue Einstellungen kommen mit Migration 0020. - **Bestand übernehmen für Aliase und NAT:** Auf den Seiten Aliase und NAT (Port Forward, 1:1, Outbound) gibt es jetzt **Von Firewall übernehmen** wie bei den Regeln. Der Dialog zeigt, was von Hand in OPNsense angelegt wurde, einzeln zum Übernehmen oder mit „Alle übernehmbaren“ in einem Schritt; verschachtelte Aliase werden in der richtigen Reihenfolge übernommen. Die Übernahme schreibt nichts auf die Firewall: Die Vorschau zeigt direkt danach „keine Änderung“, der nächste Rollout aktualisiert dasselbe Objekt (kein Duplikat). Nicht übernommen werden OPNsense-eigene Aliase, Typen, die OPNexus nicht kennt (z. B. URL, GeoIP), Aliase mit Verweis auf nicht übernommene Aliase sowie NAT-Regeln, die das Modell verfälschen würden (z. B. „Kein Redirect“, verknüpfte Filterregel, mehrere Schnittstellen, „Kein NAT“); die Oberfläche nennt den Grund je Objekt. Outbound-NAT lässt sich nur übernehmen, wenn der Modus der Firewall Hybrid oder Manuell ist. Einstellungen, die OPNexus nicht verwaltet (Protokollierung, Pool-Optionen, Tags, Kategorien), bleiben unverändert und werden angezeigt. - **Images für ARM:** Alle Release-Images (backend, frontend, proxy, updater) gibt es jetzt für `linux/amd64` und `linux/arm64` (Raspberry Pi 4/5, ARM-Server, Apple-Silicon-Docker). |