d93b15466067ec743d307440d80a05565b2bf8d0
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d93b154660 |
Release v1.33.0
- **Aus dem Testlauf 1.31.0 behoben (T2 bis T6, B15):**
- **Benutzerliste:** `GET /api/users` zeigte jedem angemeldeten Konto (auch Nur-Lese, auch per Token) alle Benutzernamen, Rollen, letzte Anmeldung und 2FA-Status.
Jetzt sehen **nur Admins** die ganze Liste, alle anderen nur das eigene Konto.
- **Hosts:** Dieselbe Adresse zweimal einzutragen wird abgelehnt (`HOST_URL_EXISTS`, auch beim Ändern der Adresse). Die Hosts-Seite und der Einrichtungsassistent
prüfen die Verbindung beim Anlegen (Schlüssel abgelehnt / zu wenig Rechte / Zertifikat / keine Verbindung), speichern bei einem Fehler nichts und bieten
„Trotzdem anlegen“. Über die API ist das `verify_connection: true` (Standard aus). **Löschen verlangt jetzt auch am Server den Hostnamen:**
`DELETE /api/hosts/{id}?confirm_name=<Name>` (sonst 409); Skripte, die Hosts löschen, müssen das anpassen.
- **Zertifikate:** `cert_type: v3_ca` wird nicht mehr angenommen (es entstand ein Zertifikat mit CA-Erweiterung, keine nutzbare CA); die Oberfläche bot es nie an.
- **Traceroute:** Zwischenstationen ohne Antwort stehen als Zeile „keine Antwort“ in der Liste (vorher sprang die Zählung 1 → 3); ein Weg ganz ohne Antwort wird erklärt.
- **Netzwerk:** Die Vorschau prüft Zahlenbereiche vorab (VLAN-Tag 1–4094, PCP 0–7, VHID 1–255, Basis 1–254, Skew 0–254, gegen das Modell der OPNsense gelesen): `422` mit dem
Feldnamen statt `502` von der Firewall.
- **Gruppen:** Eine Gruppe, die ein VPN-Objekt als Ziel hat, lässt sich nicht mehr löschen (die Verknüpfung fiel still weg).
- Das Skript `scripts/verify_i18n.mjs` läuft jetzt auch gegen die HTTPS-Test-Instanz.
- **Regel-Bereinigung: OPNexus selbst ist automatisch geschützt (B10).** Beim Planen fragt die Bereinigung jede Firewall, von welcher Adresse sie OPNexus kommen sieht
(die eigene API-Verbindung in der Zustandstabelle), und schützt diese Adresse zusätzlich zu den Verwaltungsquellen. Vorher konnte eine Regel abgeschaltet werden, über
die nur OPNexus die Firewall erreicht, wenn in den Quellen nur Arbeitsplätze standen; dann scheiterte auch das automatische Zurücksetzen. Die Vorschau zeigt die Adresse
je Firewall (nur Admins) oder sagt, dass sie sich nicht ermitteln ließ (API-Recht „Diagnose: Zustände“, Management-Tunnel).
- **Keine verlorenen Regeltreffer mehr (B11):** Jedes Anwenden setzt die Regelzähler der Firewall zurück. OPNexus liest sie jetzt unmittelbar vor jedem Anwenden, das es
selbst auslöst (Regeln, NAT, Aliase, IPsec/OpenVPN/WireGuard, Netzwerk); vorher konnte eine Regel deshalb fälschlich als „ungenutzt“ gelten.
- **Einstellungen › Regel-Bereinigung:** schlägt die eigene Browser-Adresse als Verwaltungsquelle vor (B12). Geprüft: OPNsense 26.7 hat kein „savepoint“ zum Zurücknehmen
durch die Firewall selbst (Quellcode und live 404), das automatische Zurücksetzen bleibt bei OPNexus.
- **Installation unter Windows:** Neue Anleitung auf der Website (`/docs/windows/`, auch auf Englisch) und im Handbuch: Docker Desktop mit WSL 2, Zertifizierungsstelle importieren, Zugriff aus dem Netz (Windows-Firewall), Updates mit `opnexus` in WSL und Fehlerbehebung. Entwickelt und getestet wird weiterhin unter Linux; die Anleitung sagt das offen.
- **Sicherheit und Stabilität (aus einer externen Prüfung):**
- **Rückweg bleibt erhalten:** Wer nach „Konfiguration geschrieben, Anwenden fehlgeschlagen“ erneut ausrollte, überschrieb den ursprünglichen Rückweg; die automatische
Rücknahme stellte dann den unbestätigten Stand wieder her. Jetzt bleibt der Rückweg der Stand vor dem ersten Versuch. Wartung, Regel-Bereinigung und
„Konfiguration als Code“ behandeln eine solche Zeile wie eine offene Bestätigung. Gilt für Regeln, Aliase, Port-Forwards, 1:1-NAT, Outbound-NAT und Hierarchie-Regeln.
- **Anmeldung und 2FA:** Eine Passwort-Anmeldung, die genau während der Aktivierung von 2FA lief, bekam eine Sitzung ohne zweiten Faktor. Jetzt wird sie mit `TOTP_REQUIRED` abgewiesen.
- **Letzter Administrator:** Zwei Administratoren, die sich gleichzeitig herabstuften oder gegenseitig löschten, konnten alle Administratoren entfernen. Beides ist jetzt serialisiert.
- **Operatoren:** Mit ausgeschaltetem „Operatoren dürfen ausrollen“ konnten sie noch Snapshots (Boot-Umgebungen) anlegen. Ein Test hält künftig jede schreibende Route
fest, die keiner Rechte-Regel zugeordnet ist.
- **Zertifikate und ACME:** Der Ziel-Host ist nach dem ersten Push fest (`409 ZIEL_HOST_NACH_AUSROLLEN_FEST`); vorher meldete ein Host-Wechsel Erfolg für einen Host, der nie
etwas erhielt. Ein ACME-Konto mit Anfragen lässt sich nicht auf einen anderen Host verschieben (`ACME_KONTO_WIRD_VON_ANFRAGEN_VERWENDET`).
- **VPN-Ausrollen:** IPsec, OpenVPN und WireGuard sichern jede von der Firewall vergebene Kennung sofort; bei einem Abbruch entstehen beim nächsten Versuch keine Duplikate.
Pro VPN läuft nur ein Ausrollen oder Entfernen zugleich (`409 VPN_DEPLOY_LAEUFT_BEREITS`).
- **Konfiguration als Code:** Gültiges YAML mit falsch geformtem Abschnitt (z. B. `aliases: 42`) ergibt `422 CONFIG_INVALID` statt eines Serverfehlers.
- **`.env`:** Die Anleitungen legen sie mit `install -m 600` an; `opnexus update` und `opnexus status` setzen eine zu offene Datei auf 0600. `opnexus rollback` liest seinen
Update-Zustand nur noch als Text und führt ihn nie aus.
- **Abhängigkeiten:** Next.js 15.5.28, PyJWT 2.15.1.
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4eea6424e7 |
Release v1.32.0
- **Konfiguration als Code:** Unter **System › Konfiguration als Code** (und per `opnexus export` / `opnexus apply`) lassen sich Gerätegruppen, Hierarchiegruppen, Aliase, Filterregeln, Port-Forwards, 1:1-NAT, Outbound-NAT, Hierarchie-Regeln und Standort-Variablen als **eine YAML-Datei exportieren** (sortiert, ohne Zeitstempel, ohne Zugänge oder Schlüssel, für Git und Reviews) und wieder **importieren**: erst ein **Plan** (neu, geändert, entfernt, unverändert, blockiert, mit Hinweisen), dann das **Übernehmen** durch einen Administrator in einer Transaktion mit dem Token genau dieses Plans. **Der Import ändert nur die Entwürfe in OPNexus, nie eine Firewall**; ausgerollt wird wie immer über Vorschau → Ausrollen → Bestätigen. Ausgerollte oder noch verwendete Objekte entfernt er nie (Prune blockiert den Plan). Die Datei wird nur als Daten gelesen (keine Anker, Tags, Merge-Schlüssel, Mehrfach-Dokumente; 1 MiB, strenges Schema mit Zeile und Pfad bei Fehlern). Plan und Export gehen auch mit „Lesen“-Token und Nur-Lese-Konten, `opnexus apply --dry-run` liefert Exit-Codes für CI (0 / 2 / 3 / 4). Regeln und NAT-Objekte tragen dafür einen stabilen `key` (Migration, wird für Bestand automatisch vergeben). Gruppenänderungen stehen jetzt im Audit. - **Rückweg zur vorherigen Firmware:** Vor jedem Firmware-Update und Major-Upgrade (manuell, geplant, Rollout, CARP-Übergabe) legt OPNexus auf der Firewall ein **ZFS-Boot-Environment** `opnexus-pre-<Version>-<Zeit>` als Rückweg-Punkt an (ohne den Punkt startet das Update nicht; ohne ZFS mit Hinweis). Neue Aktion **Zur vorherigen Firmware** (Host-Wartung): Vorschau, Hostname, Downtime-Bestätigung, vorher lokale Sicherung der Konfiguration, dann Aktivieren, Prüfung und Neustart (scheitert ein Schritt, wird das vorherige Boot-Environment wieder eingeschaltet). **Der Rückweg setzt auch die Konfiguration zurück** (live belegt): Ausrollvorgänge seit dem Punkt werden als unklar markiert, damit das nächste Ausrollen wirklich schreibt. Ein Rollout macht nie von selbst einen Rückweg. - **Rollout-Gate: Erreichbarkeitsproben.** Bis zu zehn Ping-/TCP-Proben je Plan, von der Firewall selbst ausgeführt, vor der Welle und nach der Beobachtungszeit: vorher ok und jetzt nicht mehr hält den Rollout an, schon vorher gestört ist nur ein Hinweis. (Erreichbarkeit von der Firewall aus, nicht der Verkehr durch sie hindurch.) - Migrationen 0030 (`config_key`) und 0031 (`gate_probes`). |
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b020e38d0a |
Release v1.31.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Regel-Bereinigung: Entfernen, Bestätigen, Löschen, Wiederherstellen:** Im Tab **Bereinigung** (Regelwerk › Regel-Analyse) lassen sich Kandidaten jetzt auswählen (Checkbox, höchstens so viele Regeln je Lauf wie in den Einstellungen; „vermutlich“ nur mit einer ausdrücklichen Einzelbestätigung je Regel, „unbekannt“ nie). **Vorschau** zeigt je Firewall (im Cluster zuerst der Backup) die Regeln mit Befund, Sicherheit und Schutzprüfung; **Ausrollen** deaktiviert die Regeln und wendet an. Danach läuft ein Countdown: **Bestätigen** heißt „ich erreiche die Firewall noch“, ohne Bestätigung setzt OPNexus **automatisch zurück**; bis dahin geht auch **Jetzt zurücksetzen**. Bestätigte Regeln lassen sich nach der Wartezeit (einstellbar, Standard 7 Tage) **löschen**; vorher sichert OPNexus den Regelinhalt, und unter **Verlauf der Bereinigungen** kommt die Regel mit **Wiederherstellen** deaktiviert und möglichst an alter Position zurück (sonst mit Hinweis am Ende der Gruppe); **Wieder aktivieren** hat wieder ein Bestätigungsfenster. Wichtig: **Ausrollen, Wiederholen und Wiederherstellen darf nur ein Administrator**, eine Vorschau gehört dem, der sie erstellt hat (ein Admin öffnet selbst eine neue); **Bestätigen geht nur in der Browser-Sitzung**, nie per API-Token. **Die Bereinigung bleibt gesperrt, bis unter Einstellungen die Verwaltungsquellen** (IP-Adressen oder Netze, von denen aus verwaltet wird) **eingetragen sind**: Regeln, die diesen Zugang treffen könnten, deaktiviert OPNexus nie. Dort stehen auch die Obergrenze je Lauf, die Wartezeit bis zum Löschen und **weitere Verwaltungsports** (zusätzlich zu API-Port, 443, 80, 22). Tragen Sie die Adresse ein, mit der OPNexus selbst bei den Firewalls ankommt (im Cluster für jeden Knoten). Quellen, Ports und Firewall-Adressen sehen nur Administratoren. Der Hinweis „Entfernen folgt“ entfällt. - **Update: neuere CLI aus dem Zielrelease:** `opnexus update` (auch per Klick im Webinterface) holt sich nach dem Pull die CLI aus dem Updater-Image des Zielreleases und startet sich damit neu, damit Korrekturen am Update-Ablauf sofort greifen statt erst beim übernächsten Update. Das geschieht nur, wenn `cosign` und `cosign.pub` vorhanden sind und die Signatur des Image-**Digests** in diesem Lauf geprüft wurde (ausgeführt wird genau dieser Digest); sonst und bei jedem Fehler läuft das Update mit der vorhandenen CLI weiter. Abschalten: `OPNEXUS_NO_CLI_REFRESH=1`. Wirksam wird es ab dem Update *von* dieser Version. |
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ec20940139 |
Release v1.29.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Fehlende API-Rechte werden sichtbar:** Darf der API-Schlüssel einer Firewall den Gateway- oder Dienststatus nicht lesen (OPNsense antwortet
mit 403), fiel das bisher niemandem auf, und der standardmäßig aktive Gateway-Alarm konnte nie auslösen. Jetzt zeigen die Host-Seite
(Abschnitt „Gateways“) und die Dashboard-Karte „Fleet-/CARP-Gesundheit“ ein Warn-Badge „API-Rechte fehlen: Gateways, Dienste“; der Tooltip nennt die
OPNsense-Berechtigung, die beim Benutzer oder bei der Gruppe fehlt (System: Gateways, Status: Services, Lobby: Dashboard). Zusätzlich gibt es
den neuen Alarm **API-Rechte fehlen** (standardmäßig an, abschaltbar unter Einstellungen › Benachrichtigungen, gleiche Entprellung wie die
anderen Messungs-Alarme) und die Prometheus-Metrik `opnexus_host_api_rights_missing{host,read}`. Nur eine ausdrückliche Ablehnung zählt;
Zeitüberschreitungen oder Serverfehler bleiben „unbekannt“.
- **Gateway-Alarm pro Gateway abschaltbar:** In der Gateway-Liste der Host-Seite schaltet eine Glocke den Alarm für ein einzelnes Gateway aus
(z. B. ruhendes Zweit-WAN oder tote IPv6-Gateways); ein „Alarm aus“-Badge zeigt es an. Ein offener Alarm dieses Gateways löst sich dabei
auf. Nur Administratoren, die Änderung steht im Audit-Log. Das Dashboard zeigt bei mehr als acht Gateways „+ N weitere“.
- **Firewall-Oberfläche (GUI-Zugriff) härter:** Ein frei gewordener Platz wird für eine **andere** Firewall erst 5 Minuten nach dem Ende der letzten
Sitzung vergeben (Schutz, falls dort noch ein Tab offen ist, der die Cookies des Platzes teilt); dieselbe Firewall bekommt ihn sofort wieder.
Sind alle Plätze belegt oder noch in der Abkühlzeit, nennt die Meldung den Grund. Ändern sich Adresse, festgesetztes Zertifikat oder Tunnelweg
einer Firewall, während ihre Oberfläche offen ist, endet die Sitzung spätestens nach 20 Sekunden. Das Limit von 64 gleichzeitigen Sitzungen
verdrängt keine laufende Sitzung mehr: eine neue wird abgelehnt (mit Meldung), bis eine endet. **Hinweis:** Das GUI-Gateway-Image muss zur
Backend-Version passen (wie bisher beim Update beider Container).
- **Anmeldung (Cookies) härter:** Das alte Sitzungs-Cookie `opnexus-session` wird bei HTTPS **nicht mehr akzeptiert**. **Alle, die sich seit der
Umstellung auf 1.27 nicht neu angemeldet haben, müssen sich einmal neu anmelden**; Skripte mit rohem Sitzungs-Cookie brauchen den Namen
`__Host-opnexus-session` (API-Tokens sind nicht betroffen, ohne HTTPS bleibt `opnexus-session` der normale Name). Beim Abmelden wird ein altes
Cookie weiterhin gelöscht. Das Cookie, das die SSO-Anmeldung an den Browser bindet, heißt bei HTTPS jetzt `__Host-opnexus-oidc-state`; der
Rückweg vom Anbieter wird nur noch als Seitenaufruf (Navigation) von einer fremden Seite zugelassen, und ohne dieses Cookie scheitert er immer.
- **Webhook, Benachrichtigungskanäle und SSO-Anbieter: Schutz vor DNS-Rebinding:** Bisher prüfte OPNexus die Adresse, auf die ein Name zeigt, und
der HTTP-Client löste den Namen danach noch einmal auf; ein Server unter Fremdkontrolle konnte beim zweiten Mal eine interne Adresse liefern. Jetzt
verbindet OPNexus genau zu der geprüften Adresse (Host-Name, TLS-Zertifikatsprüfung und Anfrage bleiben beim Namen); zeigt eine Antwort auch nur
teilweise auf Loopback, Link-Local oder einen Cloud-Metadaten-Dienst (auch AWS-IPv6 und Alibaba), kommt keine Verbindung zustande und die Zustellung meldet „Zieladresse nicht
erlaubt“. Private Netze bleiben erlaubt (eigener ntfy, Gotify, Matrix). Proxy-Umgebungsvariablen werden für diese Aufrufe nicht mehr beachtet.
- **Benachrichtigungen parallel zugestellt:** Webhook, E-Mail und alle Kanäle werden gleichzeitig bedient, jeder mit eigener Zeitgrenze (20 Sekunden),
und ein Prüfdurchlauf sendet insgesamt höchstens 90 Sekunden. Ein hängender Kanal verzögert weder die anderen noch die nächsten Prüfungen; im Log
steht dann „timed out“ (ohne Adresse oder Token). Wie bisher wird einmal je Ereignis zugestellt, ohne Wiederholung, **außer** der Durchlauf war so voll, dass
für ein Ereignis noch gar kein Versuch stattfand: es wird im nächsten Durchlauf zugestellt. Die Zustellung beginnt jetzt nach allen Prüfungen
eines Durchlaufs statt mitten darin.
- **Rollouts: Fingerabdruck, verantwortliche Person, überlappende Termine:** Der Fingerabdruck eines aktivierten Plans umfasst jetzt auch die
ausgelassenen und verschobenen Termine seines Fensters: **wer einen Termin auslässt oder verschiebt, muss einen automatischen Plan danach neu
aktivieren** (ohne solche Ausnahmen bleiben bestehende Aktivierungen gültig; **Pläne, deren Fenster schon Ausnahmen haben, nach dem Update
einmal neu aktivieren**, sonst meldet der Plan „Plan geändert“ und startet nicht automatisch). Die verantwortliche Person (Aktivierende, Startende, Freigebende)
wird zusätzlich als Konto-ID gespeichert (Migration 0026, bestehende Einträge werden über den Namen zugeordnet): ein gelöschtes und unter gleichem
Namen neu angelegtes Konto gilt nicht mehr als dieselbe Person, der Lauf pausiert bzw. der automatische Start unterbleibt mit „Person darf nicht mehr
ausrollen“. Angezeigt wird weiter der Benutzername. Überlappen sich zwei Termine eines Wartungsfensters, zählt der zuletzt begonnene (bisher der
früheste), sodass ein älterer, längst abgeschnittener Termin keinen neuen Start mehr blockiert.
- **Kleinigkeiten:** Ressourcen-Alarme zeigen bei fehlendem Messwert keine Zahl mehr („None %“ entfällt). Der Dialog „Von Firewall übernehmen“ zeigt ohne aktive
Firewall einen Hinweis statt dauerhaft „Lädt…“. Fehlermeldungen beim Übernehmen und Verknüpfen nennen die Gründe in Klartext (Deutsch/Englisch) statt
roher Codes wie `name_exists`; dasselbe gilt für „GUI-Zugriff nicht eingerichtet“ und blockierte Netzwerkänderungen. Der Test-Knopf der
Benachrichtigungskanäle ist für Nicht-Admins ausgeblendet (der Server verweigert den Test ohnehin). Der Tooltip der aktiven Plätze nennt keine
Umgebungsvariable mehr. Eine Gateway-Sitzung, die der Gateway-Container nicht mehr bestätigt (Absturz), zählt für die Abkühlzeit der Plätze als
beendet.
- **Grafana-Dashboard erweitert:** neue Felder für Gateways (erreichbar, Paketverlust, Latenz), Swap, gestoppte Dienste, fehlende API-Rechte und
Rollouts nach Status; dazu die Metrik `opnexus_rollout_runs{status}`.
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8128d14da4 |
Release v1.28.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Übernehmen: mit vorhandenem zentralem Objekt verknüpfen:** Dieselbe von Hand angelegte Regel, derselbe Alias oder dieselbe NAT-Regel auf mehreren Firewalls (z. B. beide HA-Knoten) wird nicht mehr als zweites Objekt übernommen. Im Dialog „Von Firewall übernehmen“ erscheint bei exakter Übereinstimmung (nach Einsetzen der Host-Variablen, bei Aliasen inkl. Verweisen) die Aktion **Verknüpfen**: die Firewall wird weiteres Ziel des vorhandenen Objekts, die Vorschau zeigt „keine Änderung“, und der nächste Rollout aktualisiert alle Firewalls an einem Objekt. Auf der Firewall wird dabei nichts geändert. Unterscheidet sich ein gleichnamiges Objekt, zeigt der Dialog die abweichenden Felder; verknüpft wird dann nie. „Alle übernehmbaren“ fragt vorher nach („3 verknüpfen, 2 neu übernehmen, 1 nicht übernehmbar“). Aliase, die bisher wegen „Name existiert“ abgelehnt wurden, lassen sich so übernehmen. Wartet das vorhandene Objekt gerade auf eine Bestätigung, wird nicht verknüpft; „Alle übernehmbaren“ lässt den Eintrag dann aus. Verknüpfen macht ein gerade geöffnetes Bearbeiten-Formular des Objekts ungültig, damit die neue Firewall nicht versehentlich wieder aus den Zielen fällt. - **Tooltips überarbeitet:** Der deaktivierte Button „Oberfläche öffnen“ nennt jetzt den Grund im Klartext samt nächstem Schritt (statt nur einer Variablen wie `GUI_GATEWAY_TOKEN`); dasselbe gilt für ausgeschaltete Funktion, deaktivierte Firewall, Nicht-HTTPS-Adresse und ausgeschaltete Zertifikatsprüfung. Texte durchgehend in Du-Form, kürzere VPN-Einleitungen, verständlichere Hinweise bei gesperrten Buttons (Zertifikate, Benutzer, Dienste). Icon-Buttons (Bearbeiten, Löschen, Schließen, Reihenfolge) zeigen beim Darüberfahren ihren Namen. |
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5cb2ebe1c6 |
Release v1.27.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Vorgesehen als MINOR-Release **1.27.0** „Firewall-Oberfläche über OPNexus“. - **Firewall-Oberfläche über OPNexus:** Auf der Host-Seite öffnet **Oberfläche öffnen** die Weboberfläche der Firewall in einem neuen Tab, auch bei Firewalls hinter NAT im Management-Tunnel. Nur für Admins; jede Firewall läuft in einer eigenen Browser-Origin (Platz = Port), Cookies bleiben auf dem Server, das Ticket gilt einmalig 30 Sekunden, Inaktivitäts- und Gesamtlimit sind einstellbar, Ticket, Start und Ende stehen im Audit (Art „GUI-Zugriff“). Standardmäßig **aus**: braucht das Compose-Profil `gui`, `OPNEXUS_GUI_SITES`, `GUI_PORTS`, `GUI_GATEWAY_TOKEN`, `COOKIE_SECURE=true` und den Schalter unter Einstellungen (Handbuch, „Firewall-Oberfläche über OPNexus“). Live getestet auf OPNsense 26.7. - **Einschränkungen:** kein WebSocket, keine automatische Anmeldung, höchstens 4 Plätze gleichzeitig. OPNexus-Adresse vorher in die Whitelist des Anmeldeschutzes (sshguard) der Firewall eintragen, sonst können Fehlanmeldungen die API-Zugriffe von OPNexus aussperren. Nach einem Neustart des wg-hub braucht der Tunnel 2 bis 4 Minuten. - **Hinweis für Betreiber mit eigenen Skripten:** Bei HTTPS heißt das Sitzungs-Cookie jetzt `__Host-opnexus-session` (bestehende Sitzungen werden ohne Abmelden übernommen), und Cookie-Anfragen an `/api` mit `Sec-Fetch-Site: same-site/cross-site` werden abgelehnt. Zugriffe mit API-Token sind nicht betroffen. |
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18d489693d |
Release v1.26.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Geplant als MINOR-Release **1.26.0** (Regel-Analyse). Backend, MCP und Oberfläche.
- **Regel-Analyse „Welche Regel greift?“ (API):** `GET /api/hosts/{id}/rule-analysis/match` und
`GET /api/rule-analysis/match` (ganze Flotte, Auswahl oder Gerätegruppe) beantworten für Quelle, Ziel, Protokoll
und Port, ob eine Firewall das erste Paket einer neuen Verbindung durchlässt oder blockiert, welche Regel das
entscheidet und warum (Prüfprotokoll Regel für Regel). Grundlage ist der tatsächlich geladene pf-Regelsatz
inklusive automatischer Regeln, Floating- und Gruppenregeln, `quick`/letzter Treffer, Negation, verschachtelter
Aliase (pf-Tabellentest der Firewall), Port-Aliase und Adressfamilien. Jede Antwort trägt eine ehrliche
Konfidenz **sicher / vermutlich / unbekannt** mit Begründungscodes; was nicht belegbar ist (z. B. `tagged`,
nicht auflösbare Aliase, geratenes Interface, NAT in der Nähe), wird nie als „sicher“ gemeldet. Nur lesend,
auch mit `read`-Token nutzbar; es wird nichts gespeichert und nichts an der Firewall geändert.
- **MCP:** neues Werkzeug `rule_match` für KI-Assistenten (gleiche Abfrage, ohne Prüfprotokoll).
- **Seite „Regel-Analyse“ (Regelwerk):** Formular für Hosts oder Gerätegruppe, Quell-/Ziel-IP, Protokoll, Ports,
Eingangs-Interface („automatisch“ oder Liste) und optional die Ausgangsseite. Die Abfrage steht in der Adresszeile
(teilbar, wird beim Öffnen sofort ausgeführt). Je Firewall eine Karte mit Erlaubt/Blockiert/Abgewiesen, Sicherheit
des Urteils, entscheidender Regel und Hinweisen; ein „unbekannt“-Ergebnis erscheint bewusst nicht als Urteil.
Aufklappbares „Warum?“ zeigt jede geprüfte Regel mit ✓/✗/? je Feld, überstimmte Regeln durchgestrichen. Auch mit
Nur-Lesen-Rolle nutzbar.
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a9f562eec6 |
Release v1.25.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Geplant als MINOR-Release **1.25.0** (Flotten-Rollout). - **Rollouts in Wellen (System › Rollouts):** Firmware-Updates für die ganze Flotte in Ringen, z. B. erst `ring-canary`, dann `ring-pilot`, dann `ring-prod` (Wellen aus Gerätegruppen). Jeder Host läuft über die bestehende geplante Wartung (Backup vor dem Update, CARP-Übergabe für den MASTER, Audit), immer nur ein Host gleichzeitig und nur ein Rollout zur selben Zeit; im Cluster zuerst der BACKUP, dann der MASTER. Nach jeder Welle folgen eine Beobachtungszeit und eine **Gesundheitsprüfung** (erreichbar, Zielversion installiert, CARP je VHID, Gateways und Dienste wie vorher, keine offenen Sperren, optional Sicherheits-Score). Rot hält den Rollout an (nach einer Nachprüfung zwei Minuten später) und meldet sich. Anhalten, Fortsetzen (prüft zuerst alles bisher Aktualisierte erneut), Welle freigeben, Host überspringen und Abbrechen auf der Lauf-Seite; die Seite zeigt Wellen, Hosts (Version vorher → nachher, aktueller Schritt) und die Prüfmatrix. - **Sicherheitsnetz:** Weicht die angebotene Version in einem späteren Ring von der des ersten Rings ab, hält der Rollout an (OPNsense installiert immer die neueste). Ein Host ohne Update wird übersprungen, ein fehlgeschlagener nie von selbst wiederholt. Angehalten wird auch, wenn die verantwortliche Person das Recht zum Ausrollen verliert, eine fremde Wartung im Cluster länger als 15 Minuten offen ist, der MASTER ohne Übergabe dran wäre oder ein Lauf älter als 14 Tage ist. Höchstens 10 Wellen und 100 Hosts je Plan. - **Wiederkehrende Wartungsfenster:** wöchentlich oder monatlich (n-ter Wochentag, letzter, fester Tag) in einer Zeitzone, mit Sommerzeit-Regel, Abschneidezeit („neue Hosts nur in den ersten N Minuten“) und einzelnen Terminen zum Auslassen oder Verschieben. Ein Plan mit Fenster startet neue Hosts nur darin; mit **automatischem Start** (nur stabile Updates) beginnt er zu jedem Termin von selbst, aber nur, solange Plan, Gruppen und Fenster seit der Aktivierung unverändert sind. Jede Änderung deaktiviert ihn. - **Geplante Wartung prüft sich selbst:** Neue Option „Ergebnis automatisch prüfen und abschließen“ (im Dialog vorausgewählt, bei Rollouts immer an). Nach dem Auftrag prüft OPNexus, ob die Firmware wieder bereit ist, der erwartete Neustart stattfand und die Version lesbar ist, und schließt die Wartung dann selbst ab. Bisher blieb sie auf „übergeben“ und sperrte Host und Cluster, bis jemand sie von Hand abschloss. - **Benachrichtigungen:** „Rollout angehalten“ und „Rollout nicht automatisch gestartet“ (ein Schalter, standardmäßig an). - **Rechte:** Rollout starten/aktivieren/fortsetzen/freigeben/überspringen/abbrechen und Wartungsfenster ändern gelten als Ausrollen (Aufgabentrennung); **Anhalten** darf jeder mit Schreibrecht. Update Center: Hosts im laufenden Rollout sind für manuelle Firmware-Aktionen gesperrt. Ein OPNexus-Update während eines Rollouts ist sicher, wird aber angekündigt. - **Getestet:** live auf den Test-Firewalls (OPNsense 26.7): automatischer Start im Fenster, Canary-Update 26.7.1_1 → 26.7.7, absichtlich gestoppter Dienst → Gate rot → angehalten (zweiter Ring unberührt, Benachrichtigung), Fortsetzen, Pilot-Update 26.7.6 → 26.7.7 auf dem damaligen MASTER mit CARP-Übergabe und einem Neustart des OPNexus-Backends mitten im Auftrag (genau ein Update-Auftrag), Freigabe, Host ohne Update übersprungen, Anhalten/Fortsetzen/Abbrechen von Hand, Termin auslassen. **Nur gemockt:** Major-Upgrade als Rollout, ein Cluster in *einer* Welle, Cluster-Prüfung vor dem zweiten Knoten, abweichende Zielversion, Zeitüberschreitungen, Rechteverlust, Fenster schließt mitten im Lauf; die Sommerzeit-Regeln sind Rechentests. |
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a3274f64ae |
Release v1.24.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Alarme für Gateways, Ressourcen und Dienste:** Neue Ereignisse in Einstellungen › Benachrichtigungen. **Gateway gestört** (standardmäßig **an**) meldet ein Gateway, das OPNsense als „down“ führt oder dessen Paketverlust (ab 20 %) bzw. Latenz (ab 500 ms) über der Schwelle liegt; bewusst abgeschaltete und nicht überwachte Gateways bleiben still. **Ressourcen-Schwelle** (standardmäßig aus) prüft Festplatte (ab 90 %), Arbeitsspeicher (ab 95 %), Swap (ab 50 %) und CPU-Last (ab 2 pro Thread), **Dienst ausgefallen** (standardmäßig aus) eine einstellbare Liste (Unbound, Dnsmasq, DHCP, NTP, OpenVPN, WireGuard, IPsec …) und meldet nur Dienste, die zuvor liefen. Alle drei stützen sich auf die Minutenmessung und lösen erst aus, wenn die letzten 3 (Ressourcen: 5) Messungen übereinstimmen, und enden erst, wenn alle wieder in Ordnung sind: Einzelspitzen und flackernde Verbindungen schicken nichts. Der Gateway-Status (Verlust, Latenz, Abweichung) steht außerdem auf der Host-Seite, als Kachel auf dem Dashboard und als Prometheus-Metriken (`opnexus_host_gateway_*`, `opnexus_host_swap_used_percent`, `opnexus_host_service_running`). Die Messung speichert dafür zusätzlich Swap, CPU-Threads, Gateways und Dienste in der vorhandenen Messreihe (keine neue Tabelle). - **Weitere Benachrichtigungskanäle:** ntfy, Gotify, Telegram, Microsoft Teams (Workflows-/Incoming-Webhook) und Matrix, beliebig viele je Typ, mit „Testen“-Knopf pro Kanal. Zugangsdaten (Tokens, die Teams-Adresse) liegen wie das SMTP-Passwort in der Geheimnis-Ablage, nie in der Datenbank oder in Antworten, und tauchen nicht in Fehlermeldungen oder Logs auf. Webhook und neue Kanäle prüfen die Zieladresse: nur http(s), keine Zugangsdaten in der Adresse, keine lokalen/Link-Local-/Metadaten-Adressen; Weiterleitungen werden nicht verfolgt. Betrifft die bestehende Webhook-Adresse: `localhost`, Loopback, 169.254.x.x und Zugangsdaten in der Adresse (`https://user:pass@…`) werden jetzt abgelehnt. Eine solche gespeicherte Adresse wird nicht mehr beliefert (nur ein Log-Eintrag), und die Benachrichtigungs-Einstellungen lassen sich erst wieder speichern, wenn sie korrigiert oder geleert ist (die Meldung nennt den Grund). Neue Einstellungen kommen mit Migration 0020. - **Bestand übernehmen für Aliase und NAT:** Auf den Seiten Aliase und NAT (Port Forward, 1:1, Outbound) gibt es jetzt **Von Firewall übernehmen** wie bei den Regeln. Der Dialog zeigt, was von Hand in OPNsense angelegt wurde, einzeln zum Übernehmen oder mit „Alle übernehmbaren“ in einem Schritt; verschachtelte Aliase werden in der richtigen Reihenfolge übernommen. Die Übernahme schreibt nichts auf die Firewall: Die Vorschau zeigt direkt danach „keine Änderung“, der nächste Rollout aktualisiert dasselbe Objekt (kein Duplikat). Nicht übernommen werden OPNsense-eigene Aliase, Typen, die OPNexus nicht kennt (z. B. URL, GeoIP), Aliase mit Verweis auf nicht übernommene Aliase sowie NAT-Regeln, die das Modell verfälschen würden (z. B. „Kein Redirect“, verknüpfte Filterregel, mehrere Schnittstellen, „Kein NAT“); die Oberfläche nennt den Grund je Objekt. Outbound-NAT lässt sich nur übernehmen, wenn der Modus der Firewall Hybrid oder Manuell ist. Einstellungen, die OPNexus nicht verwaltet (Protokollierung, Pool-Optionen, Tags, Kategorien), bleiben unverändert und werden angezeigt. - **Images für ARM:** Alle Release-Images (backend, frontend, proxy, updater) gibt es jetzt für `linux/amd64` und `linux/arm64` (Raspberry Pi 4/5, ARM-Server, Apple-Silicon-Docker). |
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6964ec6537 |
Release v1.23.6
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Versionsprüfung im Webinterface:** Unter Einstellungen › OPNexus aktualisieren lässt sich die Prüfung auf neue Versionen jetzt per Schalter und Feed-Adresse einstellen – kein Eingriff in die `.env` mehr nötig (Migration `0019`). Standardmäßig bleibt sie aus. Ein gesetztes `UPDATE_CHECK_URL` in der `.env` hat weiter Vorrang und sperrt den Schalter (mit Hinweis). |
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295555cfd6 |
Release v1.22.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Standort-Variablen**: `{{NAME}}`-Platzhalter in Regeln, Aliasen, Portweiterleitungen, 1:1- und Outbound-NAT, je Host mit eigenem Wert
(Host-Seite › Standort-Variablen, listet die verwendeten Platzhalter automatisch). Je Host aufgelöst in Vorschau, Ausrollen, Zählern und
Audit; fehlt ein Wert, wird nichts gesendet (Vorschau „Variable fehlt“, Ausrollen wird vor jedem Schreiben abgelehnt, zusätzlich eine
Sperre im API-Client). Neue Tabelle `host_variables` (Migration `0016`).
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f5dbe8a41a |
Release v1.21.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Management-Tunnel** (System › Management-Tunnel): Firewalls hinter NAT/CGNAT verwalten. Ein optionaler WireGuard-Hub auf dem OPNexus-Server (Compose-Profil `overlay`, Container `wg-hub` aus dem Backend-Image mit `NET_ADMIN`) nimmt die Firewalls entgegen, die sich nach außen einwählen; OPNexus erreicht deren API über einen kleinen CONNECT-Proxy des Hubs, der nur ins Tunnel-Netz verbindet. Je Firewall eine Tunnel-Adresse und ein eigener Pre-Shared Key, Anleitung mit kopierbaren Werten, Live-Status (Handshake, Datenmenge). Der Hub nimmt keine neuen Verbindungen aus dem Tunnel an. Ende-zu-Ende gegen eine echte OPNsense 26.7 geprüft (Handshake, API, Zertifikat festsetzen). Neue Tabellen `overlay_settings`, `overlay_peers` (Migration `0015`); das Backend-Image enthält jetzt `wireguard-tools`, `iproute2`, `iptables`. |
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552c88e425 |
Release v1.20.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Single Sign-on (OIDC)**: Anmeldung über Authentik, Keycloak, Entra ID, Google u. a. (Authorization Code mit PKCE). Die Rolle kommt bei jeder Anmeldung aus den Gruppen des Anbieters, ohne zugeordnete Gruppe kommt niemand hinein; SSO-Konten werden nie mit lokalen Konten verknüpft; lokale Anmeldung bleibt als Notzugang. ID-Token werden streng geprüft (Signatur nur asymmetrisch, Aussteller, Zielgruppe, Ablauf, Nonce, einmaliger State), gegen einen nachgebauten Anbieter getestet (inkl. Fälschungsversuche). Neue Tabellen `oidc_settings`, `oidc_login_states`, Spalten `admin_users.auth_source/oidc_subject` (Migration `0013`). Neue Abhängigkeit: PyJWT. - **Behoben:** `opnexus backup --full` und `opnexus restore` (Vollsicherung, in 1.19.0 beschrieben) fehlten im 1.19.0-Bundle und -Updater-Image, weil die Änderung am Skript nicht mit eingecheckt war; sie sind erst ab dieser Version enthalten. - **Aufgabentrennung**: Schalter, mit dem nur Admins ausrollen dürfen, Operatoren aber vorbereiten (Migration `0014`). |
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b2c69f51a0 |
Release v1.19.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Backups, Governance, Regelnutzung. Auf einem Test-Stack mit drei Test-Firewalls geprüft; die Vollsicherung Ende-zu-Ende (sichern, Schaden anrichten, zurückspielen), siehe Handbuch „Konfigurationssicherungen“, „Sichern und Wiederherstellen“. - **Rolle „Operator“**: rollt aus und betreibt (Regeln, NAT, VPN, Wartung, Sicherungen), verwaltet aber keine Benutzer, Einstellungen oder Hosts und lädt keine Roh-Backups herunter. Abgelehnte Versuche stehen im Audit. Tokens eines Operators gehen bis zum Bereich „Ausrollen“. - **Audit-Export** (Einstellungen): Syslog (RFC 5424, UDP/TCP/TLS) und/oder signierter Webhook, mindestens einmal zugestellt, ohne Objektinhalte. Neue Tabelle `audit_export_settings` (Migration `0010`). - **Geplante Backups** mit Aufbewahrung, **verschlüsseltem Offsite-Ziel** (S3-kompatibel, AES-256-GCM, Passphrase bleibt auf dem Server), Benachrichtigungen bei Problemen und einer **Änderungsansicht** zwischen zwei Sicherungen (Geheimnisse nur als Hash). Neue Tabellen `backup_settings`, `backup_uploads`, Spalte `notification_settings.backup_failed_enabled` (Migration `0011`). Die S3-Signatur ist gegen die offiziellen AWS-Beispiele geprüft; ein Lauf gegen einen echten Anbieter steht noch aus. - **Vollsicherung** `opnexus backup --full` und `opnexus restore`: Datenbank und alle Geheimnis-Volumes in einer verschlüsselten Datei; Ende-zu-Ende auf dem Test-Stack geprüft (Sichern, Schaden anrichten, Zurückspielen). - **Regelnutzung**: wann hat jede Regel zuletzt etwas getroffen (aus den pf-Zählern, überlebt Neuladen und Neustart); Befund „Regeln in Benutzung“ in der Sicherheitslage nach 30 Tagen ohne Treffer. Neue Tabelle `rule_hits` (Migration `0012`). - Änderungen an Einstellungen (`/api/settings/…`) und das Auslösen von Sicherungen stehen jetzt im Audit. |
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218a1f14ac |
Release v1.18.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Automatisierung und Sicherheitslage. Ende-zu-Ende gegen einen Test-Stack und drei Test-Firewalls geprüft, siehe Handbuch „Sicherheitslage“ und „Automatisierung“. - **API-Tokens** (System › API-Tokens): persönliche Tokens für Skripte, CI, Prometheus und KI-Assistenten, Bereiche *Lesen*, *Ausrollen*, *Admin*. Nur als Hash gespeichert, einmal angezeigt, widerrufbar, mit Ablaufdatum; Anlegen verlangt das Passwort. Ein Token überschreitet nie die Rechte seines Besitzers. Tokens verwalten und das eigene Konto geht nur in einer normalen Anmeldung. Geheimnisse (Roh-Backups, Benachrichtigungseinstellungen) liest nur der Bereich *Admin*. Das Audit nennt das Token. Neue Tabelle `api_tokens` (Migration `0008`). - **Prometheus-Metriken** unter `GET /api/metrics` (Host erreichbar, Last, Speicher, Platte, CARP-Rolle, offene Aktionen und Probleme, Sicherheitswert), nur aus der Datenbank, ohne Anfragen an die Firewalls. - **MCP-Endpunkt** `POST /api/mcp` (nur lesend) für KI-Assistenten: Flottenübersicht, Hosts, Auslastung, CARP-Ereignisse, Audit, Suche und ein Leser für jeden GET-Endpunkt, mit den Rechten des Tokens. - **OpenAPI-Schema** jetzt unter `/api/openapi.json` (bisher unter `/openapi.json`, vom Proxy nicht erreichbar); die Swagger-/ReDoc-Seiten entfallen (ihre CDN-Skripte verbietet die CSP). - **Sicherheitslage** (Monitoring › Sicherheitslage): Härtungs- und Regel-Hygiene-Prüfungen je Firewall mit Wert 0–100: Allow-all am WAN, HTTPS, SSH, SNMP, verdeckte/doppelte/unbeschriftete Regeln, Zeitserver, externe Logs, Firmware, Backup-Alter. Liest die Konfiguration nur lesend, speichert sie nicht, alle 6 Stunden und auf Knopfdruck. Neue Tabelle `compliance_results` (Migration `0009`). - Behoben: Änderungen am Benutzer in einer Anfrage (z. B. 2FA aktivieren) gingen verloren, wenn die Middleware den Benutzer aus einer anderen Datenbank-Sitzung lieferte; er wird jetzt in der Sitzung der Anfrage neu geladen. |
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79783d6d62 |
Release v1.17.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Geplante Wartung: Fehler zeigen sich sofort statt erst um 3 Uhr nachts, und der Master lässt sich unbeaufsichtigt aktualisieren. Auf einem Test-Cluster live geprüft (Neustart und ein echtes Update mit Umschaltung), siehe Handbuch „Geplante Wartung“. - **Rollenprüfung beim Einplanen:** Ein Host, der in einem Cluster gerade CARP-MASTER ist, lässt sich nicht mehr einplanen (Neustart/Update/Major-Upgrade). Bisher wurde der Plan angenommen und scheiterte erst zur Uhrzeit. Der Planungsdialog zeigt den Grund an und sperrt den Button. Ist die Rolle nicht feststellbar (Host gerade nicht erreichbar), wird weiter angenommen; die volle Prüfung läuft wie bisher zum Zündzeitpunkt. - **Benachrichtigung „Geplante Wartung nicht ausgeführt“:** Eine fehlgeschlagene geplante Wartung meldet sich per Webhook/E-Mail (einzeln schaltbar in den Einstellungen, standardmäßig an). Offen für drei Tage nach dem geplanten Zeitpunkt, dann ohne „behoben“-Meldung geschlossen. Neue Spalte `notification_settings.scheduled_maintenance_failed_enabled` (Migration `0006`). - **Automatische CARP-Umschaltung (Option pro Plan, standardmäßig aus):** Ein geplanter Neustart, Update oder Major-Upgrade auf dem MASTER schaltet vorher auf den Partner um, prüft die Übernahme, führt die Aktion aus, wartet auf die Rückkehr des Hosts und schaltet zurück. Fehler vor dem Start der Aktion stellen den Normalbetrieb wieder her; danach bleibt der Host bewusst im Wartungsmodus (Partner trägt den Verkehr) und es kommt eine Benachrichtigung. Der Ablauf steht in der Datenbank und überlebt einen Neustart des Backends. Neue Spalten an `scheduled_maintenance` (Migration `0007`). - **Backup vor geplantem Update:** Ein geplantes Update oder Major-Upgrade zieht unmittelbar vor dem Start selbst ein Konfigurationsbackup (nur lesend auf der Firewall). Bisher scheiterte jeder Plan, der mehr als 24 Stunden in der Zukunft lag, an der Backup-Aktualität. Schlägt das Backup fehl, wird nicht aktualisiert. |
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c662a58426 |
Release v1.15.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Updates aus dem Webinterface. Auf Klick, mit Fortschritt und automatischem Rollback; ein eigener, optionaler Container erledigt die Arbeit. Ende-zu-Ende mit echten Images getestet, siehe Handbuch „Update aus dem Webinterface (optional)“: - **Updates aus dem Webinterface (optional):** Einstellungen › „OPNexus aktualisieren“ zeigt die neueste Version samt Release-Notes und aktualisiert auf Klick — mit Fortschrittsanzeige, automatischem Rollback bei einem fehlgeschlagenen Update und „Auf Vorversion zurücksetzen“ (mit Hinweis, ob dabei Daten verloren gehen). Dahinter arbeitet ein eigener, kleiner **Updater-Container** (`updater/`, Compose-Profil `updater`, mit `COMPOSE_PROFILES=updater` in `.env` aktivieren), der dieselbe Logik wie `opnexus update` ausführt. Er ist standardmäßig **aus** und der einzige Container mit Docker-Socket; das Backend bekommt ihn nie. Der Updater hat keinen veröffentlichten Port, ist nur mit einem selbst erzeugten Token ansprechbar und kann ausschließlich „aktualisieren auf die vom Release-Feed gemeldete neueste stabile Version“, „zurückrollen“ und „Status“. Hauptversions-Sprünge bleiben der Kommandozeile vorbehalten. Anfragen stehen im Audit-Log (neuer Typ „OPNexus-System“). Gilt nur für Release-Images. - `opnexus` (jetzt in `updater/opnexus`, `scripts/opnexus` ist ein Symlink): `status --porcelain`, Exit-Code 3 für „fehlgeschlagen und sauber zurückgerollt“. Release-Images und -Bundle enthalten zusätzlich `opnexus-updater`. - Der Banner „Neue Version verfügbar“ verlinkt auf den neuen Abschnitt in den Einstellungen. |
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20fd575420 |
Release v1.12.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Netzwerk-Verwaltung und Übernahme von Hand angelegter Regeln. Alles gegen die OPNsense-Core-Quellen geprüft und live auf drei Test-Firewalls (26.7.1 und 26.7.6) getestet, siehe Handbuch „Netzwerk, DNS und DHCP“: - **Neuer Bereich „Netzwerk“:** Inventar je Firewall (Schnittstellen mit Adressen und CARP-Zustand, VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS-Einträge, DHCP) und Änderungen daran: anlegen, bearbeiten, löschen für VLANs, virtuelle IPs, Gateways, statische Routen, Schnittstellen-Zuweisung samt IP-Konfiguration, Unbound-DNS-Einträge, dnsmasq-Hosts sowie Kea-Subnetze und -Reservierungen. - **Abgesichert:** Jede Änderung läuft über eine Vorschau mit Diff und einem Token, der den Firewall-Stand erfasst. Vor dem Schreiben wird ein Konfig-Backup gespeichert (ohne Backup keine Änderung), danach angewendet und zurückgelesen. OPNexus erkennt, über welche Schnittstelle es die Firewall erreicht; Änderungen, die diese Verbindung kappen können (Verwaltungs-Schnittstelle, Standard-Gateway, Standardroute, Route über die Firewall-Adresse), brauchen eine ausdrückliche Bestätigung mit Eingabe des Firewall-Namens. Es gibt bewusst **keinen** automatischen Rollback: OPNexus kann eine Änderung nicht zurücknehmen, wenn sie seine eigene Verbindung trennt. Das Backup vor der Änderung ist der Rückweg. - **Schnittstellen-Löschen:** OPNsense entfernt dabei selbst alle Regeln, die die Schnittstelle nutzen. Die Vorschau listet sie, die Bestätigung ist Pflicht. Bereits auf der Firewall vorgemerkte Änderungen blockieren eine neue Änderung. - **IP-Konfiguration per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6.** Auf 26.7.1 ist die Zuweisungsliste nur lesbar; OPNexus erkennt das an den Daten und sperrt die Änderung mit Begründung. - **Von der Firewall übernehmen:** Regeln, die direkt in OPNsense angelegt wurden, lassen sich in OPNexus übernehmen, bearbeiten und ausrollen. Die Übernahme schreibt nichts auf die Firewall. Regeln, die das Modell verfälschen würde (invertierte Quelle/Ziel, mehrere Schnittstellen, keine Quick-Regel, …), werden mit Grund abgelehnt. Neu: Regeln haben ein Protokollieren-Flag (`log`, Migration 0003), damit es beim Bearbeiten nicht still verloren geht; nicht modellierte Felder (Gateway, Zustandsoptionen, …) bleiben auf der Firewall unverändert. - **Geheimnisse:** Das CARP-Passwort (liefert OPNsense im Klartext) und der Kea-DDNS-Schlüssel werden nie zurückgegeben, gespeichert oder auditiert. - **Host-Adresse änderbar:** Hosts › Bearbeiten hat jetzt das Feld „Adresse“. Nach einer Änderung der Verwaltungs-IP muss der Host nicht mehr gelöscht und neu angelegt werden; Verlauf und Zuordnungen bleiben erhalten. Meldet eine Änderung „angewendet, aber nicht prüfbar“, weist die Oberfläche darauf hin. - **Fehler aus den Live-Tests, die Mocks nicht gezeigt haben:** Jede Änderung einer virtuellen IP muss die Adresse (`network`) wiederholen, sonst leert OPNsense sie bzw. lehnt ab; die Prüfung nach dem Anwenden vergleicht jetzt den vollständigen Soll-Zustand statt nur der gesendeten Felder. Dazu: Gateway-Priorität als Zahl, Routen mit `enabled` statt `disabled`, Beschreibungsmuster der Schnittstellen, gesperrte Schnittstellen, Pflicht-Backup vor jeder Änderung. - **Hinweis zu den Versionen:** Die IP-Konfiguration von Schnittstellen per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6. Mit 26.7.5 (die Prod-Firewalls) sind VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS und DHCP verwaltbar, Schnittstellen nur lesbar. |
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1fc2d2c87c |
Release v1.11.1
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Fehler aus dem ersten Live-Test der bisher nur gemockten Funktionen auf drei
echten OPNsense-Firewalls (alle in den Tests mit Mocks unsichtbar geblieben).
Live bestätigt sind jetzt auch das Major-Upgrade über den Update Center
(25.7 → 26.1 → 26.7, je mit Backup und Abschluss-Bestätigung), WireGuard,
OpenVPN, IPsec, Zertifikate, ACME (Staging), hierarchische Policies,
Benachrichtigungen und der HA-Config-Sync:
- **Zertifikate (Trust-Store) und ACME ließen sich nicht pushen:** Die URLs
endeten auf `…Action` (`/trust/cert/addAction`), OPNsense kennt aber nur
`/trust/cert/add`, `set`, `del` bzw. `/acmeclient/…/add`, `update`, `del` (404).
Die Mocks hatten denselben Tippfehler. Ein neuer Test prüft den Client-Quelltext
gegen dieses Muster.
- **OpenVPN-Deploy scheiterte immer:** Die Firewall verlangt `vpnid` und vergibt
es nicht selbst. OPNexus wählt jetzt die nächste freie. Außerdem erwarten
`cert`/`ca` (OpenVPN) und `caref` (Zertifikat signieren) die **refid** der
Trust-Store-Einträge, der Picker lieferte die Zeilen-UUID. Die Listen
`/hosts/{id}/certificates` und `/cas` liefern jetzt `refid`; im
Zertifikatsformular gibt es ein CA-Dropdown statt eines Freitextfelds.
- **WireGuard meldete „Erfolg“ ohne laufenden Tunnel:** Ist der globale Dienst
(VPN › WireGuard › Allgemein) aus, entsteht trotz geschriebener Konfiguration
kein Interface. Der Deploy schaltet den Dienst jetzt ein.
- **Dienststeuerung:** Das Backend prüfte weder, ob der Dienst existiert, noch ob
er gesperrt ist (pf, webgui, routing …). Beides war nur in der UI gesperrt;
unbekannte Namen meldete die Firewall trotzdem als „ok“. Jetzt 404
`SERVICE_NOT_FOUND` bzw. 409 `SERVICE_LOCKED`.
- **Fehlertexte der Firewall unleserlich:** Die Redaktion maskierte jede
Validierungsmeldung, deren Feldname `cert`, `crt` oder `auth` enthält
(„instance.cert: [redacted]“). In `validations` lösen diese drei Namen die
Maskierung nicht mehr aus; echte Geheimnisfelder bleiben maskiert. Das
Löschen eines benutzten Zertifikats nennt jetzt den Grund der Firewall
(„Item in use by OpenVPN …“) statt eines allgemeinen Fehlers.
- **Drift-Alarme flackerten beim Neustart eines Cluster-Mitglieds:** Mit nur
einem erreichbaren Host gab es nichts zu vergleichen, offene Regel-/NAT-Drift-
und Zertifikatsprobleme wurden „gelöst“ und danach neu geöffnet (je ein
Meldungspaar pro Problem). Offene Probleme bleiben jetzt unverändert, solange
sie nicht beurteilbar sind.
- **IPsec lief nach dem Deploy nicht:** Der globale IPsec-Schalter war aus, die
Verbindungen wurden gespeichert, `reconfigure` antwortete „ok“, OPNexus meldete
„Erfolg“ (gleiche Klasse wie bei WireGuard). Der Deploy schaltet ihn jetzt ein;
zwischen zwei Test-FWs steht der Tunnel (Phase 1 verbunden).
- **Löschen scheiterte ohne Grund:** Wenn die Firewall ein Löschen ablehnt (Alias
noch in einer Regel, Zertifikat in Benutzung), nennt die Meldung jetzt den Grund
der Firewall (`UPSTREAM_REJECTED`) statt „Anfrage fehlgeschlagen“.
- **Kaputte Eingaben:** Ein NUL-Zeichen in einem Textfeld ergab einen 500er samt
abgebrochener Verbindung, ebenso ein langes oder NUL-haltiges Pfadsegment (der
Audit-Eintrag übernahm es ungeprüft in `VARCHAR(36)`). Jetzt 422 bzw. 404/422;
ein Fuzz-Lauf über alle 188 Routen findet keine 5xx mehr.
- **`opnexus rollback` landete auf der falschen Version:** Zurückgesetzt wurde auf
die vom Backend gemeldete Programmversion statt auf den vorher eingestellten
Image-Tag. Bei Release-Candidates (rc1-Images melden schon `1.11.0`) führte das
auf das neuere Release. Jetzt wird der vorherige exakte Tag wiederhergestellt.
- **Handy-Ansicht (375px) zoomte aus:** Die ausgeblendete Überschrift der
Aktionsspalte (`sr-only`, absolut positioniert) lag außerhalb der scrollbaren
Tabellenkarte und machte die Seite bis zu doppelt so breit (Hosts, Benutzer,
Host-Details). Scroll-Container sind jetzt der Bezugsrahmen.
- **Überschriften-Reihenfolge:** Kartentitel in den Listen (OpenVPN, IPsec,
WireGuard, NAT) sind `h2` statt `h3`, sichtbar erst mit Daten; axe meldet auf
allen Seiten, hell und dunkel, nichts mehr.
- **CARP-Wartungsfenster mit Auto-Revert:** Nach dem automatischen Zurückschalten
blieb die Aktion „CARP-Übergabe“ (`carp_enter`) offen. Sie ließ sich nicht mehr
bestätigen (der Host ist ja nicht mehr im Wartungsmodus) und blockierte alle
Deploys und Updates im Cluster (`OPEN_HOST_MAINTENANCE_BLOCKS_DEPLOY`), bis
jemand sie von Hand abbrach. Der Auto-Revert schließt die Aktion jetzt selbst
(Status „abgebrochen“, Audit-Eintrag). Schlägt das Zurückschalten fehl, bleibt
sie bewusst offen. Gefunden beim Live-Test gegen zwei OPNsense-26.7-Firewalls.
- **Update Center, Protokoll-Fenster:** Nach einem Update mit Neustart ist das
Protokoll der Firewall leer; angezeigt wurde dann nur das Wort „error“, obwohl
das Update erfolgreich war. Jetzt steht dort ein erklärender Hinweis.
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e51df4ba04 |
Release v1.11.0-rc1
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Siehe CHANGELOG.md |
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e26b26eca6 |
Release v1.10.1-rc2
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Siehe CHANGELOG.md |