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Commits
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20fd575420 |
Release v1.12.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Netzwerk-Verwaltung und Übernahme von Hand angelegter Regeln. Alles gegen die OPNsense-Core-Quellen geprüft und live auf drei Test-Firewalls (26.7.1 und 26.7.6) getestet, siehe Handbuch „Netzwerk, DNS und DHCP“: - **Neuer Bereich „Netzwerk“:** Inventar je Firewall (Schnittstellen mit Adressen und CARP-Zustand, VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS-Einträge, DHCP) und Änderungen daran: anlegen, bearbeiten, löschen für VLANs, virtuelle IPs, Gateways, statische Routen, Schnittstellen-Zuweisung samt IP-Konfiguration, Unbound-DNS-Einträge, dnsmasq-Hosts sowie Kea-Subnetze und -Reservierungen. - **Abgesichert:** Jede Änderung läuft über eine Vorschau mit Diff und einem Token, der den Firewall-Stand erfasst. Vor dem Schreiben wird ein Konfig-Backup gespeichert (ohne Backup keine Änderung), danach angewendet und zurückgelesen. OPNexus erkennt, über welche Schnittstelle es die Firewall erreicht; Änderungen, die diese Verbindung kappen können (Verwaltungs-Schnittstelle, Standard-Gateway, Standardroute, Route über die Firewall-Adresse), brauchen eine ausdrückliche Bestätigung mit Eingabe des Firewall-Namens. Es gibt bewusst **keinen** automatischen Rollback: OPNexus kann eine Änderung nicht zurücknehmen, wenn sie seine eigene Verbindung trennt. Das Backup vor der Änderung ist der Rückweg. - **Schnittstellen-Löschen:** OPNsense entfernt dabei selbst alle Regeln, die die Schnittstelle nutzen. Die Vorschau listet sie, die Bestätigung ist Pflicht. Bereits auf der Firewall vorgemerkte Änderungen blockieren eine neue Änderung. - **IP-Konfiguration per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6.** Auf 26.7.1 ist die Zuweisungsliste nur lesbar; OPNexus erkennt das an den Daten und sperrt die Änderung mit Begründung. - **Von der Firewall übernehmen:** Regeln, die direkt in OPNsense angelegt wurden, lassen sich in OPNexus übernehmen, bearbeiten und ausrollen. Die Übernahme schreibt nichts auf die Firewall. Regeln, die das Modell verfälschen würde (invertierte Quelle/Ziel, mehrere Schnittstellen, keine Quick-Regel, …), werden mit Grund abgelehnt. Neu: Regeln haben ein Protokollieren-Flag (`log`, Migration 0003), damit es beim Bearbeiten nicht still verloren geht; nicht modellierte Felder (Gateway, Zustandsoptionen, …) bleiben auf der Firewall unverändert. - **Geheimnisse:** Das CARP-Passwort (liefert OPNsense im Klartext) und der Kea-DDNS-Schlüssel werden nie zurückgegeben, gespeichert oder auditiert. - **Host-Adresse änderbar:** Hosts › Bearbeiten hat jetzt das Feld „Adresse“. Nach einer Änderung der Verwaltungs-IP muss der Host nicht mehr gelöscht und neu angelegt werden; Verlauf und Zuordnungen bleiben erhalten. Meldet eine Änderung „angewendet, aber nicht prüfbar“, weist die Oberfläche darauf hin. - **Fehler aus den Live-Tests, die Mocks nicht gezeigt haben:** Jede Änderung einer virtuellen IP muss die Adresse (`network`) wiederholen, sonst leert OPNsense sie bzw. lehnt ab; die Prüfung nach dem Anwenden vergleicht jetzt den vollständigen Soll-Zustand statt nur der gesendeten Felder. Dazu: Gateway-Priorität als Zahl, Routen mit `enabled` statt `disabled`, Beschreibungsmuster der Schnittstellen, gesperrte Schnittstellen, Pflicht-Backup vor jeder Änderung. - **Hinweis zu den Versionen:** Die IP-Konfiguration von Schnittstellen per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6. Mit 26.7.5 (die Prod-Firewalls) sind VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS und DHCP verwaltbar, Schnittstellen nur lesbar. |
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1fc2d2c87c |
Release v1.11.1
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Fehler aus dem ersten Live-Test der bisher nur gemockten Funktionen auf drei
echten OPNsense-Firewalls (alle in den Tests mit Mocks unsichtbar geblieben).
Live bestätigt sind jetzt auch das Major-Upgrade über den Update Center
(25.7 → 26.1 → 26.7, je mit Backup und Abschluss-Bestätigung), WireGuard,
OpenVPN, IPsec, Zertifikate, ACME (Staging), hierarchische Policies,
Benachrichtigungen und der HA-Config-Sync:
- **Zertifikate (Trust-Store) und ACME ließen sich nicht pushen:** Die URLs
endeten auf `…Action` (`/trust/cert/addAction`), OPNsense kennt aber nur
`/trust/cert/add`, `set`, `del` bzw. `/acmeclient/…/add`, `update`, `del` (404).
Die Mocks hatten denselben Tippfehler. Ein neuer Test prüft den Client-Quelltext
gegen dieses Muster.
- **OpenVPN-Deploy scheiterte immer:** Die Firewall verlangt `vpnid` und vergibt
es nicht selbst. OPNexus wählt jetzt die nächste freie. Außerdem erwarten
`cert`/`ca` (OpenVPN) und `caref` (Zertifikat signieren) die **refid** der
Trust-Store-Einträge, der Picker lieferte die Zeilen-UUID. Die Listen
`/hosts/{id}/certificates` und `/cas` liefern jetzt `refid`; im
Zertifikatsformular gibt es ein CA-Dropdown statt eines Freitextfelds.
- **WireGuard meldete „Erfolg“ ohne laufenden Tunnel:** Ist der globale Dienst
(VPN › WireGuard › Allgemein) aus, entsteht trotz geschriebener Konfiguration
kein Interface. Der Deploy schaltet den Dienst jetzt ein.
- **Dienststeuerung:** Das Backend prüfte weder, ob der Dienst existiert, noch ob
er gesperrt ist (pf, webgui, routing …). Beides war nur in der UI gesperrt;
unbekannte Namen meldete die Firewall trotzdem als „ok“. Jetzt 404
`SERVICE_NOT_FOUND` bzw. 409 `SERVICE_LOCKED`.
- **Fehlertexte der Firewall unleserlich:** Die Redaktion maskierte jede
Validierungsmeldung, deren Feldname `cert`, `crt` oder `auth` enthält
(„instance.cert: [redacted]“). In `validations` lösen diese drei Namen die
Maskierung nicht mehr aus; echte Geheimnisfelder bleiben maskiert. Das
Löschen eines benutzten Zertifikats nennt jetzt den Grund der Firewall
(„Item in use by OpenVPN …“) statt eines allgemeinen Fehlers.
- **Drift-Alarme flackerten beim Neustart eines Cluster-Mitglieds:** Mit nur
einem erreichbaren Host gab es nichts zu vergleichen, offene Regel-/NAT-Drift-
und Zertifikatsprobleme wurden „gelöst“ und danach neu geöffnet (je ein
Meldungspaar pro Problem). Offene Probleme bleiben jetzt unverändert, solange
sie nicht beurteilbar sind.
- **IPsec lief nach dem Deploy nicht:** Der globale IPsec-Schalter war aus, die
Verbindungen wurden gespeichert, `reconfigure` antwortete „ok“, OPNexus meldete
„Erfolg“ (gleiche Klasse wie bei WireGuard). Der Deploy schaltet ihn jetzt ein;
zwischen zwei Test-FWs steht der Tunnel (Phase 1 verbunden).
- **Löschen scheiterte ohne Grund:** Wenn die Firewall ein Löschen ablehnt (Alias
noch in einer Regel, Zertifikat in Benutzung), nennt die Meldung jetzt den Grund
der Firewall (`UPSTREAM_REJECTED`) statt „Anfrage fehlgeschlagen“.
- **Kaputte Eingaben:** Ein NUL-Zeichen in einem Textfeld ergab einen 500er samt
abgebrochener Verbindung, ebenso ein langes oder NUL-haltiges Pfadsegment (der
Audit-Eintrag übernahm es ungeprüft in `VARCHAR(36)`). Jetzt 422 bzw. 404/422;
ein Fuzz-Lauf über alle 188 Routen findet keine 5xx mehr.
- **`opnexus rollback` landete auf der falschen Version:** Zurückgesetzt wurde auf
die vom Backend gemeldete Programmversion statt auf den vorher eingestellten
Image-Tag. Bei Release-Candidates (rc1-Images melden schon `1.11.0`) führte das
auf das neuere Release. Jetzt wird der vorherige exakte Tag wiederhergestellt.
- **Handy-Ansicht (375px) zoomte aus:** Die ausgeblendete Überschrift der
Aktionsspalte (`sr-only`, absolut positioniert) lag außerhalb der scrollbaren
Tabellenkarte und machte die Seite bis zu doppelt so breit (Hosts, Benutzer,
Host-Details). Scroll-Container sind jetzt der Bezugsrahmen.
- **Überschriften-Reihenfolge:** Kartentitel in den Listen (OpenVPN, IPsec,
WireGuard, NAT) sind `h2` statt `h3`, sichtbar erst mit Daten; axe meldet auf
allen Seiten, hell und dunkel, nichts mehr.
- **CARP-Wartungsfenster mit Auto-Revert:** Nach dem automatischen Zurückschalten
blieb die Aktion „CARP-Übergabe“ (`carp_enter`) offen. Sie ließ sich nicht mehr
bestätigen (der Host ist ja nicht mehr im Wartungsmodus) und blockierte alle
Deploys und Updates im Cluster (`OPEN_HOST_MAINTENANCE_BLOCKS_DEPLOY`), bis
jemand sie von Hand abbrach. Der Auto-Revert schließt die Aktion jetzt selbst
(Status „abgebrochen“, Audit-Eintrag). Schlägt das Zurückschalten fehl, bleibt
sie bewusst offen. Gefunden beim Live-Test gegen zwei OPNsense-26.7-Firewalls.
- **Update Center, Protokoll-Fenster:** Nach einem Update mit Neustart ist das
Protokoll der Firewall leer; angezeigt wurde dann nur das Wort „error“, obwohl
das Update erfolgreich war. Jetzt steht dort ein erklärender Hinweis.
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e26b26eca6 |
Release v1.10.1-rc2
Release / verify (push) Canceled after 0s
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Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
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Siehe CHANGELOG.md |