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ec20940139 |
Release v1.29.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Fehlende API-Rechte werden sichtbar:** Darf der API-Schlüssel einer Firewall den Gateway- oder Dienststatus nicht lesen (OPNsense antwortet
mit 403), fiel das bisher niemandem auf, und der standardmäßig aktive Gateway-Alarm konnte nie auslösen. Jetzt zeigen die Host-Seite
(Abschnitt „Gateways“) und die Dashboard-Karte „Fleet-/CARP-Gesundheit“ ein Warn-Badge „API-Rechte fehlen: Gateways, Dienste“; der Tooltip nennt die
OPNsense-Berechtigung, die beim Benutzer oder bei der Gruppe fehlt (System: Gateways, Status: Services, Lobby: Dashboard). Zusätzlich gibt es
den neuen Alarm **API-Rechte fehlen** (standardmäßig an, abschaltbar unter Einstellungen › Benachrichtigungen, gleiche Entprellung wie die
anderen Messungs-Alarme) und die Prometheus-Metrik `opnexus_host_api_rights_missing{host,read}`. Nur eine ausdrückliche Ablehnung zählt;
Zeitüberschreitungen oder Serverfehler bleiben „unbekannt“.
- **Gateway-Alarm pro Gateway abschaltbar:** In der Gateway-Liste der Host-Seite schaltet eine Glocke den Alarm für ein einzelnes Gateway aus
(z. B. ruhendes Zweit-WAN oder tote IPv6-Gateways); ein „Alarm aus“-Badge zeigt es an. Ein offener Alarm dieses Gateways löst sich dabei
auf. Nur Administratoren, die Änderung steht im Audit-Log. Das Dashboard zeigt bei mehr als acht Gateways „+ N weitere“.
- **Firewall-Oberfläche (GUI-Zugriff) härter:** Ein frei gewordener Platz wird für eine **andere** Firewall erst 5 Minuten nach dem Ende der letzten
Sitzung vergeben (Schutz, falls dort noch ein Tab offen ist, der die Cookies des Platzes teilt); dieselbe Firewall bekommt ihn sofort wieder.
Sind alle Plätze belegt oder noch in der Abkühlzeit, nennt die Meldung den Grund. Ändern sich Adresse, festgesetztes Zertifikat oder Tunnelweg
einer Firewall, während ihre Oberfläche offen ist, endet die Sitzung spätestens nach 20 Sekunden. Das Limit von 64 gleichzeitigen Sitzungen
verdrängt keine laufende Sitzung mehr: eine neue wird abgelehnt (mit Meldung), bis eine endet. **Hinweis:** Das GUI-Gateway-Image muss zur
Backend-Version passen (wie bisher beim Update beider Container).
- **Anmeldung (Cookies) härter:** Das alte Sitzungs-Cookie `opnexus-session` wird bei HTTPS **nicht mehr akzeptiert**. **Alle, die sich seit der
Umstellung auf 1.27 nicht neu angemeldet haben, müssen sich einmal neu anmelden**; Skripte mit rohem Sitzungs-Cookie brauchen den Namen
`__Host-opnexus-session` (API-Tokens sind nicht betroffen, ohne HTTPS bleibt `opnexus-session` der normale Name). Beim Abmelden wird ein altes
Cookie weiterhin gelöscht. Das Cookie, das die SSO-Anmeldung an den Browser bindet, heißt bei HTTPS jetzt `__Host-opnexus-oidc-state`; der
Rückweg vom Anbieter wird nur noch als Seitenaufruf (Navigation) von einer fremden Seite zugelassen, und ohne dieses Cookie scheitert er immer.
- **Webhook, Benachrichtigungskanäle und SSO-Anbieter: Schutz vor DNS-Rebinding:** Bisher prüfte OPNexus die Adresse, auf die ein Name zeigt, und
der HTTP-Client löste den Namen danach noch einmal auf; ein Server unter Fremdkontrolle konnte beim zweiten Mal eine interne Adresse liefern. Jetzt
verbindet OPNexus genau zu der geprüften Adresse (Host-Name, TLS-Zertifikatsprüfung und Anfrage bleiben beim Namen); zeigt eine Antwort auch nur
teilweise auf Loopback, Link-Local oder einen Cloud-Metadaten-Dienst (auch AWS-IPv6 und Alibaba), kommt keine Verbindung zustande und die Zustellung meldet „Zieladresse nicht
erlaubt“. Private Netze bleiben erlaubt (eigener ntfy, Gotify, Matrix). Proxy-Umgebungsvariablen werden für diese Aufrufe nicht mehr beachtet.
- **Benachrichtigungen parallel zugestellt:** Webhook, E-Mail und alle Kanäle werden gleichzeitig bedient, jeder mit eigener Zeitgrenze (20 Sekunden),
und ein Prüfdurchlauf sendet insgesamt höchstens 90 Sekunden. Ein hängender Kanal verzögert weder die anderen noch die nächsten Prüfungen; im Log
steht dann „timed out“ (ohne Adresse oder Token). Wie bisher wird einmal je Ereignis zugestellt, ohne Wiederholung, **außer** der Durchlauf war so voll, dass
für ein Ereignis noch gar kein Versuch stattfand: es wird im nächsten Durchlauf zugestellt. Die Zustellung beginnt jetzt nach allen Prüfungen
eines Durchlaufs statt mitten darin.
- **Rollouts: Fingerabdruck, verantwortliche Person, überlappende Termine:** Der Fingerabdruck eines aktivierten Plans umfasst jetzt auch die
ausgelassenen und verschobenen Termine seines Fensters: **wer einen Termin auslässt oder verschiebt, muss einen automatischen Plan danach neu
aktivieren** (ohne solche Ausnahmen bleiben bestehende Aktivierungen gültig; **Pläne, deren Fenster schon Ausnahmen haben, nach dem Update
einmal neu aktivieren**, sonst meldet der Plan „Plan geändert“ und startet nicht automatisch). Die verantwortliche Person (Aktivierende, Startende, Freigebende)
wird zusätzlich als Konto-ID gespeichert (Migration 0026, bestehende Einträge werden über den Namen zugeordnet): ein gelöschtes und unter gleichem
Namen neu angelegtes Konto gilt nicht mehr als dieselbe Person, der Lauf pausiert bzw. der automatische Start unterbleibt mit „Person darf nicht mehr
ausrollen“. Angezeigt wird weiter der Benutzername. Überlappen sich zwei Termine eines Wartungsfensters, zählt der zuletzt begonnene (bisher der
früheste), sodass ein älterer, längst abgeschnittener Termin keinen neuen Start mehr blockiert.
- **Kleinigkeiten:** Ressourcen-Alarme zeigen bei fehlendem Messwert keine Zahl mehr („None %“ entfällt). Der Dialog „Von Firewall übernehmen“ zeigt ohne aktive
Firewall einen Hinweis statt dauerhaft „Lädt…“. Fehlermeldungen beim Übernehmen und Verknüpfen nennen die Gründe in Klartext (Deutsch/Englisch) statt
roher Codes wie `name_exists`; dasselbe gilt für „GUI-Zugriff nicht eingerichtet“ und blockierte Netzwerkänderungen. Der Test-Knopf der
Benachrichtigungskanäle ist für Nicht-Admins ausgeblendet (der Server verweigert den Test ohnehin). Der Tooltip der aktiven Plätze nennt keine
Umgebungsvariable mehr. Eine Gateway-Sitzung, die der Gateway-Container nicht mehr bestätigt (Absturz), zählt für die Abkühlzeit der Plätze als
beendet.
- **Grafana-Dashboard erweitert:** neue Felder für Gateways (erreichbar, Paketverlust, Latenz), Swap, gestoppte Dienste, fehlende API-Rechte und
Rollouts nach Status; dazu die Metrik `opnexus_rollout_runs{status}`.
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a9f562eec6 |
Release v1.25.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Geplant als MINOR-Release **1.25.0** (Flotten-Rollout). - **Rollouts in Wellen (System › Rollouts):** Firmware-Updates für die ganze Flotte in Ringen, z. B. erst `ring-canary`, dann `ring-pilot`, dann `ring-prod` (Wellen aus Gerätegruppen). Jeder Host läuft über die bestehende geplante Wartung (Backup vor dem Update, CARP-Übergabe für den MASTER, Audit), immer nur ein Host gleichzeitig und nur ein Rollout zur selben Zeit; im Cluster zuerst der BACKUP, dann der MASTER. Nach jeder Welle folgen eine Beobachtungszeit und eine **Gesundheitsprüfung** (erreichbar, Zielversion installiert, CARP je VHID, Gateways und Dienste wie vorher, keine offenen Sperren, optional Sicherheits-Score). Rot hält den Rollout an (nach einer Nachprüfung zwei Minuten später) und meldet sich. Anhalten, Fortsetzen (prüft zuerst alles bisher Aktualisierte erneut), Welle freigeben, Host überspringen und Abbrechen auf der Lauf-Seite; die Seite zeigt Wellen, Hosts (Version vorher → nachher, aktueller Schritt) und die Prüfmatrix. - **Sicherheitsnetz:** Weicht die angebotene Version in einem späteren Ring von der des ersten Rings ab, hält der Rollout an (OPNsense installiert immer die neueste). Ein Host ohne Update wird übersprungen, ein fehlgeschlagener nie von selbst wiederholt. Angehalten wird auch, wenn die verantwortliche Person das Recht zum Ausrollen verliert, eine fremde Wartung im Cluster länger als 15 Minuten offen ist, der MASTER ohne Übergabe dran wäre oder ein Lauf älter als 14 Tage ist. Höchstens 10 Wellen und 100 Hosts je Plan. - **Wiederkehrende Wartungsfenster:** wöchentlich oder monatlich (n-ter Wochentag, letzter, fester Tag) in einer Zeitzone, mit Sommerzeit-Regel, Abschneidezeit („neue Hosts nur in den ersten N Minuten“) und einzelnen Terminen zum Auslassen oder Verschieben. Ein Plan mit Fenster startet neue Hosts nur darin; mit **automatischem Start** (nur stabile Updates) beginnt er zu jedem Termin von selbst, aber nur, solange Plan, Gruppen und Fenster seit der Aktivierung unverändert sind. Jede Änderung deaktiviert ihn. - **Geplante Wartung prüft sich selbst:** Neue Option „Ergebnis automatisch prüfen und abschließen“ (im Dialog vorausgewählt, bei Rollouts immer an). Nach dem Auftrag prüft OPNexus, ob die Firmware wieder bereit ist, der erwartete Neustart stattfand und die Version lesbar ist, und schließt die Wartung dann selbst ab. Bisher blieb sie auf „übergeben“ und sperrte Host und Cluster, bis jemand sie von Hand abschloss. - **Benachrichtigungen:** „Rollout angehalten“ und „Rollout nicht automatisch gestartet“ (ein Schalter, standardmäßig an). - **Rechte:** Rollout starten/aktivieren/fortsetzen/freigeben/überspringen/abbrechen und Wartungsfenster ändern gelten als Ausrollen (Aufgabentrennung); **Anhalten** darf jeder mit Schreibrecht. Update Center: Hosts im laufenden Rollout sind für manuelle Firmware-Aktionen gesperrt. Ein OPNexus-Update während eines Rollouts ist sicher, wird aber angekündigt. - **Getestet:** live auf den Test-Firewalls (OPNsense 26.7): automatischer Start im Fenster, Canary-Update 26.7.1_1 → 26.7.7, absichtlich gestoppter Dienst → Gate rot → angehalten (zweiter Ring unberührt, Benachrichtigung), Fortsetzen, Pilot-Update 26.7.6 → 26.7.7 auf dem damaligen MASTER mit CARP-Übergabe und einem Neustart des OPNexus-Backends mitten im Auftrag (genau ein Update-Auftrag), Freigabe, Host ohne Update übersprungen, Anhalten/Fortsetzen/Abbrechen von Hand, Termin auslassen. **Nur gemockt:** Major-Upgrade als Rollout, ein Cluster in *einer* Welle, Cluster-Prüfung vor dem zweiten Knoten, abweichende Zielversion, Zeitüberschreitungen, Rechteverlust, Fenster schließt mitten im Lauf; die Sommerzeit-Regeln sind Rechentests. |
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a3274f64ae |
Release v1.24.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Alarme für Gateways, Ressourcen und Dienste:** Neue Ereignisse in Einstellungen › Benachrichtigungen. **Gateway gestört** (standardmäßig **an**) meldet ein Gateway, das OPNsense als „down“ führt oder dessen Paketverlust (ab 20 %) bzw. Latenz (ab 500 ms) über der Schwelle liegt; bewusst abgeschaltete und nicht überwachte Gateways bleiben still. **Ressourcen-Schwelle** (standardmäßig aus) prüft Festplatte (ab 90 %), Arbeitsspeicher (ab 95 %), Swap (ab 50 %) und CPU-Last (ab 2 pro Thread), **Dienst ausgefallen** (standardmäßig aus) eine einstellbare Liste (Unbound, Dnsmasq, DHCP, NTP, OpenVPN, WireGuard, IPsec …) und meldet nur Dienste, die zuvor liefen. Alle drei stützen sich auf die Minutenmessung und lösen erst aus, wenn die letzten 3 (Ressourcen: 5) Messungen übereinstimmen, und enden erst, wenn alle wieder in Ordnung sind: Einzelspitzen und flackernde Verbindungen schicken nichts. Der Gateway-Status (Verlust, Latenz, Abweichung) steht außerdem auf der Host-Seite, als Kachel auf dem Dashboard und als Prometheus-Metriken (`opnexus_host_gateway_*`, `opnexus_host_swap_used_percent`, `opnexus_host_service_running`). Die Messung speichert dafür zusätzlich Swap, CPU-Threads, Gateways und Dienste in der vorhandenen Messreihe (keine neue Tabelle). - **Weitere Benachrichtigungskanäle:** ntfy, Gotify, Telegram, Microsoft Teams (Workflows-/Incoming-Webhook) und Matrix, beliebig viele je Typ, mit „Testen“-Knopf pro Kanal. Zugangsdaten (Tokens, die Teams-Adresse) liegen wie das SMTP-Passwort in der Geheimnis-Ablage, nie in der Datenbank oder in Antworten, und tauchen nicht in Fehlermeldungen oder Logs auf. Webhook und neue Kanäle prüfen die Zieladresse: nur http(s), keine Zugangsdaten in der Adresse, keine lokalen/Link-Local-/Metadaten-Adressen; Weiterleitungen werden nicht verfolgt. Betrifft die bestehende Webhook-Adresse: `localhost`, Loopback, 169.254.x.x und Zugangsdaten in der Adresse (`https://user:pass@…`) werden jetzt abgelehnt. Eine solche gespeicherte Adresse wird nicht mehr beliefert (nur ein Log-Eintrag), und die Benachrichtigungs-Einstellungen lassen sich erst wieder speichern, wenn sie korrigiert oder geleert ist (die Meldung nennt den Grund). Neue Einstellungen kommen mit Migration 0020. - **Bestand übernehmen für Aliase und NAT:** Auf den Seiten Aliase und NAT (Port Forward, 1:1, Outbound) gibt es jetzt **Von Firewall übernehmen** wie bei den Regeln. Der Dialog zeigt, was von Hand in OPNsense angelegt wurde, einzeln zum Übernehmen oder mit „Alle übernehmbaren“ in einem Schritt; verschachtelte Aliase werden in der richtigen Reihenfolge übernommen. Die Übernahme schreibt nichts auf die Firewall: Die Vorschau zeigt direkt danach „keine Änderung“, der nächste Rollout aktualisiert dasselbe Objekt (kein Duplikat). Nicht übernommen werden OPNsense-eigene Aliase, Typen, die OPNexus nicht kennt (z. B. URL, GeoIP), Aliase mit Verweis auf nicht übernommene Aliase sowie NAT-Regeln, die das Modell verfälschen würden (z. B. „Kein Redirect“, verknüpfte Filterregel, mehrere Schnittstellen, „Kein NAT“); die Oberfläche nennt den Grund je Objekt. Outbound-NAT lässt sich nur übernehmen, wenn der Modus der Firewall Hybrid oder Manuell ist. Einstellungen, die OPNexus nicht verwaltet (Protokollierung, Pool-Optionen, Tags, Kategorien), bleiben unverändert und werden angezeigt. - **Images für ARM:** Alle Release-Images (backend, frontend, proxy, updater) gibt es jetzt für `linux/amd64` und `linux/arm64` (Raspberry Pi 4/5, ARM-Server, Apple-Silicon-Docker). |
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c4c8c4ff3a |
Release v1.23.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Sicherheitslage im Alltag**: Dashboard-Karte mit den Firewalls mit dem niedrigsten Wert; Benachrichtigung bei kritischen und hohen Befunden (je Firewall und Prüfung, mit „behoben“-Meldung; standardmäßig aus; Migration `0017`); druckbarer **Sicherheitsbericht** (Knopf „Bericht“, Drucken/PDF über den Browser). |
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b2c69f51a0 |
Release v1.19.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Backups, Governance, Regelnutzung. Auf einem Test-Stack mit drei Test-Firewalls geprüft; die Vollsicherung Ende-zu-Ende (sichern, Schaden anrichten, zurückspielen), siehe Handbuch „Konfigurationssicherungen“, „Sichern und Wiederherstellen“. - **Rolle „Operator“**: rollt aus und betreibt (Regeln, NAT, VPN, Wartung, Sicherungen), verwaltet aber keine Benutzer, Einstellungen oder Hosts und lädt keine Roh-Backups herunter. Abgelehnte Versuche stehen im Audit. Tokens eines Operators gehen bis zum Bereich „Ausrollen“. - **Audit-Export** (Einstellungen): Syslog (RFC 5424, UDP/TCP/TLS) und/oder signierter Webhook, mindestens einmal zugestellt, ohne Objektinhalte. Neue Tabelle `audit_export_settings` (Migration `0010`). - **Geplante Backups** mit Aufbewahrung, **verschlüsseltem Offsite-Ziel** (S3-kompatibel, AES-256-GCM, Passphrase bleibt auf dem Server), Benachrichtigungen bei Problemen und einer **Änderungsansicht** zwischen zwei Sicherungen (Geheimnisse nur als Hash). Neue Tabellen `backup_settings`, `backup_uploads`, Spalte `notification_settings.backup_failed_enabled` (Migration `0011`). Die S3-Signatur ist gegen die offiziellen AWS-Beispiele geprüft; ein Lauf gegen einen echten Anbieter steht noch aus. - **Vollsicherung** `opnexus backup --full` und `opnexus restore`: Datenbank und alle Geheimnis-Volumes in einer verschlüsselten Datei; Ende-zu-Ende auf dem Test-Stack geprüft (Sichern, Schaden anrichten, Zurückspielen). - **Regelnutzung**: wann hat jede Regel zuletzt etwas getroffen (aus den pf-Zählern, überlebt Neuladen und Neustart); Befund „Regeln in Benutzung“ in der Sicherheitslage nach 30 Tagen ohne Treffer. Neue Tabelle `rule_hits` (Migration `0012`). - Änderungen an Einstellungen (`/api/settings/…`) und das Auslösen von Sicherungen stehen jetzt im Audit. |
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79783d6d62 |
Release v1.17.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Geplante Wartung: Fehler zeigen sich sofort statt erst um 3 Uhr nachts, und der Master lässt sich unbeaufsichtigt aktualisieren. Auf einem Test-Cluster live geprüft (Neustart und ein echtes Update mit Umschaltung), siehe Handbuch „Geplante Wartung“. - **Rollenprüfung beim Einplanen:** Ein Host, der in einem Cluster gerade CARP-MASTER ist, lässt sich nicht mehr einplanen (Neustart/Update/Major-Upgrade). Bisher wurde der Plan angenommen und scheiterte erst zur Uhrzeit. Der Planungsdialog zeigt den Grund an und sperrt den Button. Ist die Rolle nicht feststellbar (Host gerade nicht erreichbar), wird weiter angenommen; die volle Prüfung läuft wie bisher zum Zündzeitpunkt. - **Benachrichtigung „Geplante Wartung nicht ausgeführt“:** Eine fehlgeschlagene geplante Wartung meldet sich per Webhook/E-Mail (einzeln schaltbar in den Einstellungen, standardmäßig an). Offen für drei Tage nach dem geplanten Zeitpunkt, dann ohne „behoben“-Meldung geschlossen. Neue Spalte `notification_settings.scheduled_maintenance_failed_enabled` (Migration `0006`). - **Automatische CARP-Umschaltung (Option pro Plan, standardmäßig aus):** Ein geplanter Neustart, Update oder Major-Upgrade auf dem MASTER schaltet vorher auf den Partner um, prüft die Übernahme, führt die Aktion aus, wartet auf die Rückkehr des Hosts und schaltet zurück. Fehler vor dem Start der Aktion stellen den Normalbetrieb wieder her; danach bleibt der Host bewusst im Wartungsmodus (Partner trägt den Verkehr) und es kommt eine Benachrichtigung. Der Ablauf steht in der Datenbank und überlebt einen Neustart des Backends. Neue Spalten an `scheduled_maintenance` (Migration `0007`). - **Backup vor geplantem Update:** Ein geplantes Update oder Major-Upgrade zieht unmittelbar vor dem Start selbst ein Konfigurationsbackup (nur lesend auf der Firewall). Bisher scheiterte jeder Plan, der mehr als 24 Stunden in der Zukunft lag, an der Backup-Aktualität. Schlägt das Backup fehl, wird nicht aktualisiert. |
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b341ccd49f |
Release v1.13.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
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Mehr Verwaltung pro Firewall und ein Abgleich der Cluster-Knoten. Alles über dieselbe abgesicherte Engine wie in 1.12.0 und live auf drei Test-Firewalls geprüft, siehe Handbuch „Erweiterung 1.13.0“: - **Netzwerk › Geräte:** LAGG, Bridge, Loopback und GRE. Dazu Gateway-Gruppen, DNS-Weiterleitungen (Unbound) und DHCP-Bereiche (dnsmasq). - **Neue Gruppe „Host-System“:** Tunables (immer mit Bestätigung, Vorgaben nur per „Überschreiben“), Cron, Syslog-Ziele und ZFS-Snapshots (anlegen und löschen; der aktive Snapshot ist geschützt, das Aktivieren bleibt OPNsense selbst überlassen). - **Netzwerk › Abgleich:** zeigt Unterschiede in der Netzwerk-Konfiguration zwischen den Knoten eines Clusters. Neuer Alarm „Netzwerk-Abweichung im Cluster“ (Einstellungen › Benachrichtigungen, Migration 0004). - **Auf den Partner übertragen:** Nach dem Anlegen eines Objekts lässt es sich mit einem Klick auch auf dem anderen Cluster-Knoten anlegen (eigene Vorschau, eigenes Backup). - **Kopfzeile:** Mit acht Gruppen zeigt die Navigation die Namen ab 1150 px, darunter nur Icons, damit Suche und Abmelden in einer Zeile bleiben. |
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e26b26eca6 |
Release v1.10.1-rc2
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
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Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Siehe CHANGELOG.md |