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b1a96c7563 |
Release v1.34.0
- **Zum Update:** Das erste Update auf diese Version übernimmt auch die `docker-compose.yml` (siehe unten; braucht wie die
CLI-Aktualisierung `cosign` und `cosign.pub`), migriert die Datenbank (Revision 0032; ein Rollback spielt die Sicherung davor
zurück) und stellt das Backend auf einen unprivilegierten Benutzer um. Nichts davon braucht einen Handgriff.
- **Nur ein Backend führt die Hintergrunddienste aus (HA, Stufe H0):** Laufen zwei Backends an derselben Datenbank, verschickten
beide jeden Alarm und brachen Zyklen mit `UniqueViolation` ab. Jetzt führt nur der Prozess mit der Leader-Sperre in der
Datenbank die neun Hintergrundschleifen aus; die anderen warten in Bereitschaft und übernehmen innerhalb einer halben Minute,
wenn der Leader ausfällt. Verliert der Leader seine Datenbankverbindung, hält er alle Schleifen sofort an (geprüft alle 5 Sekunden
und vor jedem Durchlauf). An einer Replica startet kein Leader. Rolle in `GET /api/health` und als Metrik `opnexus_leader`.
Zwei gleichzeitige Erststarts legen das Admin-Konto nur einmal an.
- **Umzug und Kaltreserve (HA, Stufe H1):** `opnexus backup --full --with-env --with-ca` nimmt zusätzlich die `.env` und die
interne CA des Proxys mit, `opnexus restore DATEI --with-env --with-ca` spielt sie zurück (ohne Datenbank-Zugang, Version und
Adressen des Zielservers; die CA bleibt dieselbe, Browser vertrauen weiter). Neu: `opnexus migrate-host BENUTZER@ZIEL` zieht
eine Installation in einem Schritt auf einen anderen Server um (Vorprüfung, Quelle anhalten, Sicherung mit Zufalls-Passphrase,
Restore, Kontrolle). Im Lab 90 Sekunden mit drei Firewalls. `opnexus status` zeigt das Alter der letzten Vollsicherung.
Handbuch: „Umzug und Notfall“.
- **Betriebseinstellungen im Webinterface:** Was bisher nur in der `.env` oder gar nur im Code stand, lässt sich unter
Einstellungen › Betriebseinstellungen ändern: Sitzungsdauer und Anmeldesperren, Bestätigungsfrist beim Ausrollen, Zeitlimit für
Firewall-Anfragen, Messintervalle und Aufbewahrung, Intervall der Versionsprüfung, Heartbeat-Adresse, CA des Mailservers (PEM
einfügen statt Datei einbinden), Zeitlimit Mailversand. Mit Grenzen, Standardwert, Zurücksetzen und Audit-Eintrag. Ein Wert in der
`.env` hat weiter Vorrang und wird als „vom Server“ angezeigt. Adressen, TLS und Datenbank-Zugang bleiben bewusst in der `.env`.
- **Heartbeat für einen externen Überwacher:** Die Heartbeat-Adresse (nur `https://`) wird nach jedem erfolgreichen Prüfzyklus
aufgerufen; bleibt der Aufruf aus, schlägt der Überwacher Alarm. Die Adresse wird nie angezeigt oder protokolliert.
- **Updates bringen die Compose-Datei mit:** Bisher tauschte `opnexus update` nur die Images; Änderungen an der
`docker-compose.yml` (neue Variablen, Härtung) kamen bei bestehenden Installationen nie an. Jetzt übernimmt das Update die Datei
des Zielreleases aus dem signierten Updater-Image, sichert die alte als `docker-compose.yml.bak-<version>` und legt sie beim
Rollback zurück. Eine hier angepasste Datei wird nicht überschrieben (neue Fassung als `docker-compose.yml.new`); eigene
Anpassungen gehören in `docker-compose.override.yml`.
- **Alarm „Platte des OPNexus-Servers fast voll“** (standardmäßig an, ab 90 %, einstellbar): eine volle Platte hält die Datenbank
an und damit jeden anderen Alarm. Auch im Dashboard und als Metrik `opnexus_server_disk_used_percent`.
- **Härtung aus einem externen Audit:**
- **Kein root mehr in den Containern:** Backend (uid 10001) und Frontend (`node`) laufen unprivilegiert, ohne neue Rechte (`no-new-privileges`), das Frontend zusätzlich
ohne Capabilities. Das Backend startet über `backend/scripts/start.sh` noch kurz als root, stellt die vorhandenen Datenvolumes einmalig um und gibt dann alle Rechte ab:
ein Update braucht keinen Handgriff, ein Rückweg auf eine ältere Version bleibt möglich. Notausgang für Sonderfälle: `OPNEXUS_RUN_AS_ROOT=1` in der `.env`.
`wg-hub` (braucht root für WireGuard) und `gui-gateway` (läuft schon als nobody) sind unverändert. Der Proxy (Caddy) und der optionale Updater (Docker-Socket) laufen weiter wie bisher.
- **Vollsicherung konsistent:** Ändern sich Geheimnisse, während die Sicherung läuft (jemand legt gerade ein Objekt an oder löscht eines), wird sie bis zu dreimal wiederholt;
gelingt das nicht, bricht sie mit einer klaren Meldung ab, statt ein unstimmiges Archiv zu schreiben.
- **Zieladress-Schutz überall:** Audit-Export (Webhook und Syslog), Offsite-S3 und der Update-Feed verbinden nur noch zu Adressen, die die Prüfung bestanden haben
(kein Loopback, Link-Local, Metadaten-Dienst; auch nicht über DNS-Rebinding oder Weiterleitungen). Adressen im eigenen Netz bleiben erlaubt. Der Update-Feed wird beim Lesen auf 1 MB begrenzt, nicht erst danach.
- **Fehlende Basis-Rechte werden sichtbar:** Fehlen dem API-Schlüssel schon die Rechte für die Grundmessungen (Speicher, Last, Platte), schlug das ganze Sampling still fehl und der
Rechte-Alarm konnte nie auslösen. Jetzt entsteht ein Befund „Grundwerte“ (Recht „Lobby: Dashboard“), der sich nach Korrektur von selbst schließt.
- **Installation:** Die `INSTALL.txt` im Bundle und die Anleitung auf der Website legen die `.env` jetzt mit `install -m 600` an (nur für dich lesbar), statt mit `cp`.
- **Oberfläche:** Die Aktionsknöpfe der Backup-Tabelle auf der Host-Seite werden auf schmalen Bildschirmen als Symbole gezeigt, statt abgeschnitten zu werden.
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a8ca0a14ef |
Release v1.31.1
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Korrektur: `opnexus password` und `reset_2fa` stürzten ab.** Seit den Standort-Variablen (1.22) brach das Zurücksetzen des Admin-Passworts (`./opnexus password`) bzw. der Zwei-Faktor-Anmeldung (`docker compose exec backend python -m app.reset_2fa <benutzer>`) mit einem SQLAlchemy-Fehler ab, weil ein Datenmodell nicht registriert war. Der Weg bei vergessenem Passwort oder verlorenem 2FA-Gerät funktioniert wieder; ein Regressionstest sichert ab, dass jedes Hilfsskript alle Modelle kennt. |
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b020e38d0a |
Release v1.31.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Regel-Bereinigung: Entfernen, Bestätigen, Löschen, Wiederherstellen:** Im Tab **Bereinigung** (Regelwerk › Regel-Analyse) lassen sich Kandidaten jetzt auswählen (Checkbox, höchstens so viele Regeln je Lauf wie in den Einstellungen; „vermutlich“ nur mit einer ausdrücklichen Einzelbestätigung je Regel, „unbekannt“ nie). **Vorschau** zeigt je Firewall (im Cluster zuerst der Backup) die Regeln mit Befund, Sicherheit und Schutzprüfung; **Ausrollen** deaktiviert die Regeln und wendet an. Danach läuft ein Countdown: **Bestätigen** heißt „ich erreiche die Firewall noch“, ohne Bestätigung setzt OPNexus **automatisch zurück**; bis dahin geht auch **Jetzt zurücksetzen**. Bestätigte Regeln lassen sich nach der Wartezeit (einstellbar, Standard 7 Tage) **löschen**; vorher sichert OPNexus den Regelinhalt, und unter **Verlauf der Bereinigungen** kommt die Regel mit **Wiederherstellen** deaktiviert und möglichst an alter Position zurück (sonst mit Hinweis am Ende der Gruppe); **Wieder aktivieren** hat wieder ein Bestätigungsfenster. Wichtig: **Ausrollen, Wiederholen und Wiederherstellen darf nur ein Administrator**, eine Vorschau gehört dem, der sie erstellt hat (ein Admin öffnet selbst eine neue); **Bestätigen geht nur in der Browser-Sitzung**, nie per API-Token. **Die Bereinigung bleibt gesperrt, bis unter Einstellungen die Verwaltungsquellen** (IP-Adressen oder Netze, von denen aus verwaltet wird) **eingetragen sind**: Regeln, die diesen Zugang treffen könnten, deaktiviert OPNexus nie. Dort stehen auch die Obergrenze je Lauf, die Wartezeit bis zum Löschen und **weitere Verwaltungsports** (zusätzlich zu API-Port, 443, 80, 22). Tragen Sie die Adresse ein, mit der OPNexus selbst bei den Firewalls ankommt (im Cluster für jeden Knoten). Quellen, Ports und Firewall-Adressen sehen nur Administratoren. Der Hinweis „Entfernen folgt“ entfällt. - **Update: neuere CLI aus dem Zielrelease:** `opnexus update` (auch per Klick im Webinterface) holt sich nach dem Pull die CLI aus dem Updater-Image des Zielreleases und startet sich damit neu, damit Korrekturen am Update-Ablauf sofort greifen statt erst beim übernächsten Update. Das geschieht nur, wenn `cosign` und `cosign.pub` vorhanden sind und die Signatur des Image-**Digests** in diesem Lauf geprüft wurde (ausgeführt wird genau dieser Digest); sonst und bei jedem Fehler läuft das Update mit der vorhandenen CLI weiter. Abschalten: `OPNEXUS_NO_CLI_REFRESH=1`. Wirksam wird es ab dem Update *von* dieser Version. |
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abd15318a3 |
Release v1.30.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
- **Regel-Analyse: Bereinigung (nur Ansicht):** Auf **Regelwerk › Regel-Analyse** gibt es den Tab **Bereinigung** (`?tab=cleanup`). Er listet je Firewall die
Regeln, die einen Blick wert sind: **ungenutzt** (OPNexus hat in 7/30/90/180 Tagen keinen Treffer gesehen), **verdeckt** (eine frühere Quick-Regel
trifft schon alles, was sie trifft), **doppelt** und **lange deaktiviert**. Jeder Befund trägt eine Sicherheit (**sicher / vermutlich / unbekannt**, Tooltip mit
dem Grund): „sicher“ gibt es nur mit vollständigen, frischen Belegen, bei einer Regel mit Zeitplan, ohne geladenen pf-Regelsatz oder bei Aliasen bleibt es
höchstens „vermutlich“. Die Tabelle zeigt auch den letzten Treffer und ob die Regel entfernbar wäre (nicht: automatische Regeln, Regeln im Altformat, von OPNexus
verwaltete Regeln – die entfernt man über die Regelseite). Es wird nur gelesen; **Entfernen folgt in einer späteren Version**. Die Sicherheitslage verlinkt ihre
Befunde „ungenutzt/verdeckt/doppelt“ direkt dorthin; per API `GET /api/hosts/{id}/rule-analysis/cleanup?unused_days=30`, per MCP `rule_cleanup_candidates`.
- **Änderungsverlauf je Regel:** OPNexus liest alle 15 Minuten die Regeln jeder Firewall und merkt sich, was sich geändert hat – auch bei Regeln, die nicht von OPNexus
stammen: angelegt, geändert (mit Vorher/Nachher), aktiviert, deaktiviert, entfernt, jeweils mit der Herkunft „über OPNexus“ (passender Audit-Eintrag) oder „extern“.
Auf der Live-Regel-Ansicht (Regelwerk › Live über alle Hosts) öffnet die Zeilenaktion **Verlauf** die Ereignisse zusammen mit den gespeicherten Fassungen und dem Audit der
verwalteten Regel. Die erste Beobachtung speichert nur den Ausgangszustand; der Verlauf wird 365 Tage aufbewahrt (`GET /api/hosts/{id}/live-rules/{uuid}/history`).
Eine Umsortierung (andere Reihenfolge oder Gruppe) gilt als „verschoben“, nicht als Änderung. Eine leere oder unvollständige Antwort der Firewall (ohne
automatische Regeln) wird verworfen; verschwinden mehr als die Hälfte der Regeln auf einmal, zählt erst die zweite gleiche Beobachtung. Die Herkunft „über OPNexus“
erklärt nur Audit-Einträge seit der vorherigen Beobachtung, und jeder Eintrag nur eine Änderung.
Schemaänderungen 0027 und 0028 (Tabellen und ein Feld für den Beobachtungszeitraum) laufen beim Start.
- **Regelnutzung genauer:** Die Zähler kommen jetzt aus `ruleStats` (von der Firewall schon je Regel summiert; ältere Versionen weiterhin über den pf-Regelsatz) und werden alle
15 Minuten statt alle 6 Stunden gelesen. Regeln im Altformat (noch nicht migriert) werden ebenfalls erfasst. Das Beobachtungsfenster für „ungenutzt“ beginnt neu, wenn eine Regel eingeschaltet oder geändert wird, und nach einem pf-Neuladen mit langer Lücke bei den Zählern.
- **Verdeckt/doppelt in der Sicherheitslage genauer:** Der Vergleich kennt jetzt die echte Reihenfolge (Floating vor Interface-Gruppen vor Interface-Regeln), Netze und
Portbereiche als Mengen (z. B. 10.1.0.0/16 liegt in 10.0.0.0/8), `inet46` und `tcp/udp`, und übergeht Regeln mit Zeitplan, Markierung oder Limits. Es findet dadurch
mehr verdeckte Regeln als bisher, nie weniger belegte.
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5cb2ebe1c6 |
Release v1.27.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Vorgesehen als MINOR-Release **1.27.0** „Firewall-Oberfläche über OPNexus“. - **Firewall-Oberfläche über OPNexus:** Auf der Host-Seite öffnet **Oberfläche öffnen** die Weboberfläche der Firewall in einem neuen Tab, auch bei Firewalls hinter NAT im Management-Tunnel. Nur für Admins; jede Firewall läuft in einer eigenen Browser-Origin (Platz = Port), Cookies bleiben auf dem Server, das Ticket gilt einmalig 30 Sekunden, Inaktivitäts- und Gesamtlimit sind einstellbar, Ticket, Start und Ende stehen im Audit (Art „GUI-Zugriff“). Standardmäßig **aus**: braucht das Compose-Profil `gui`, `OPNEXUS_GUI_SITES`, `GUI_PORTS`, `GUI_GATEWAY_TOKEN`, `COOKIE_SECURE=true` und den Schalter unter Einstellungen (Handbuch, „Firewall-Oberfläche über OPNexus“). Live getestet auf OPNsense 26.7. - **Einschränkungen:** kein WebSocket, keine automatische Anmeldung, höchstens 4 Plätze gleichzeitig. OPNexus-Adresse vorher in die Whitelist des Anmeldeschutzes (sshguard) der Firewall eintragen, sonst können Fehlanmeldungen die API-Zugriffe von OPNexus aussperren. Nach einem Neustart des wg-hub braucht der Tunnel 2 bis 4 Minuten. - **Hinweis für Betreiber mit eigenen Skripten:** Bei HTTPS heißt das Sitzungs-Cookie jetzt `__Host-opnexus-session` (bestehende Sitzungen werden ohne Abmelden übernommen), und Cookie-Anfragen an `/api` mit `Sec-Fetch-Site: same-site/cross-site` werden abgelehnt. Zugriffe mit API-Token sind nicht betroffen. |
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a9f562eec6 |
Release v1.25.0
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Release / publish (updater) (push) Canceled after 0s
Geplant als MINOR-Release **1.25.0** (Flotten-Rollout). - **Rollouts in Wellen (System › Rollouts):** Firmware-Updates für die ganze Flotte in Ringen, z. B. erst `ring-canary`, dann `ring-pilot`, dann `ring-prod` (Wellen aus Gerätegruppen). Jeder Host läuft über die bestehende geplante Wartung (Backup vor dem Update, CARP-Übergabe für den MASTER, Audit), immer nur ein Host gleichzeitig und nur ein Rollout zur selben Zeit; im Cluster zuerst der BACKUP, dann der MASTER. Nach jeder Welle folgen eine Beobachtungszeit und eine **Gesundheitsprüfung** (erreichbar, Zielversion installiert, CARP je VHID, Gateways und Dienste wie vorher, keine offenen Sperren, optional Sicherheits-Score). Rot hält den Rollout an (nach einer Nachprüfung zwei Minuten später) und meldet sich. Anhalten, Fortsetzen (prüft zuerst alles bisher Aktualisierte erneut), Welle freigeben, Host überspringen und Abbrechen auf der Lauf-Seite; die Seite zeigt Wellen, Hosts (Version vorher → nachher, aktueller Schritt) und die Prüfmatrix. - **Sicherheitsnetz:** Weicht die angebotene Version in einem späteren Ring von der des ersten Rings ab, hält der Rollout an (OPNsense installiert immer die neueste). Ein Host ohne Update wird übersprungen, ein fehlgeschlagener nie von selbst wiederholt. Angehalten wird auch, wenn die verantwortliche Person das Recht zum Ausrollen verliert, eine fremde Wartung im Cluster länger als 15 Minuten offen ist, der MASTER ohne Übergabe dran wäre oder ein Lauf älter als 14 Tage ist. Höchstens 10 Wellen und 100 Hosts je Plan. - **Wiederkehrende Wartungsfenster:** wöchentlich oder monatlich (n-ter Wochentag, letzter, fester Tag) in einer Zeitzone, mit Sommerzeit-Regel, Abschneidezeit („neue Hosts nur in den ersten N Minuten“) und einzelnen Terminen zum Auslassen oder Verschieben. Ein Plan mit Fenster startet neue Hosts nur darin; mit **automatischem Start** (nur stabile Updates) beginnt er zu jedem Termin von selbst, aber nur, solange Plan, Gruppen und Fenster seit der Aktivierung unverändert sind. Jede Änderung deaktiviert ihn. - **Geplante Wartung prüft sich selbst:** Neue Option „Ergebnis automatisch prüfen und abschließen“ (im Dialog vorausgewählt, bei Rollouts immer an). Nach dem Auftrag prüft OPNexus, ob die Firmware wieder bereit ist, der erwartete Neustart stattfand und die Version lesbar ist, und schließt die Wartung dann selbst ab. Bisher blieb sie auf „übergeben“ und sperrte Host und Cluster, bis jemand sie von Hand abschloss. - **Benachrichtigungen:** „Rollout angehalten“ und „Rollout nicht automatisch gestartet“ (ein Schalter, standardmäßig an). - **Rechte:** Rollout starten/aktivieren/fortsetzen/freigeben/überspringen/abbrechen und Wartungsfenster ändern gelten als Ausrollen (Aufgabentrennung); **Anhalten** darf jeder mit Schreibrecht. Update Center: Hosts im laufenden Rollout sind für manuelle Firmware-Aktionen gesperrt. Ein OPNexus-Update während eines Rollouts ist sicher, wird aber angekündigt. - **Getestet:** live auf den Test-Firewalls (OPNsense 26.7): automatischer Start im Fenster, Canary-Update 26.7.1_1 → 26.7.7, absichtlich gestoppter Dienst → Gate rot → angehalten (zweiter Ring unberührt, Benachrichtigung), Fortsetzen, Pilot-Update 26.7.6 → 26.7.7 auf dem damaligen MASTER mit CARP-Übergabe und einem Neustart des OPNexus-Backends mitten im Auftrag (genau ein Update-Auftrag), Freigabe, Host ohne Update übersprungen, Anhalten/Fortsetzen/Abbrechen von Hand, Termin auslassen. **Nur gemockt:** Major-Upgrade als Rollout, ein Cluster in *einer* Welle, Cluster-Prüfung vor dem zweiten Knoten, abweichende Zielversion, Zeitüberschreitungen, Rechteverlust, Fenster schließt mitten im Lauf; die Sommerzeit-Regeln sind Rechentests. |
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e26b26eca6 |
Release v1.10.1-rc2
Release / verify (push) Canceled after 0s
CI / checks (push) Canceled after 0s
CI / frontend (push) Canceled after 0s
CI / backend (push) Canceled after 0s
Release / test (push) Canceled after 0s
Release / publish (backend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
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