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Commits
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3b76f9f5fa |
Release v1.14.0
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Release / test (push) Canceled after 0s
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Release / publish (frontend) (push) Canceled after 0s
Release / publish (proxy) (push) Canceled after 0s
Diagnose von der Firewall aus sowie VXLAN und GIF. Gegen die OPNsense-Core-Quellen geprüft und live auf den Test-Firewalls getestet, siehe Handbuch „Erweiterung 1.14.0“: - **Host-System › Diagnose:** Ping, Traceroute, Port-Prüfung und DNS-Abfrage, ausgeführt von der ausgewählten Firewall. Nur für Admins, strenge Eingabeprüfung, jeder Lauf im Audit-Log, Ping-Jobs werden immer wieder aufgeräumt, der Banner der Gegenstelle wird nicht weitergegeben. Packet-Capture gibt es bewusst nicht (Mitschnitte enthalten fremde Nutzdaten). - **Netzwerk › Geräte:** VXLAN und GIF-Tunnel (anlegen, ändern, löschen) über dieselbe abgesicherte Engine wie die übrigen Geräte. - **Fehlerkorrektur:** Auf den Host-System-Seiten war „Übersicht › Hosts“ markiert und der Seitentitel falsch, weil `/hostsystem` mit `/hosts` beginnt. |
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b341ccd49f |
Release v1.13.0
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Release / test (push) Canceled after 0s
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Mehr Verwaltung pro Firewall und ein Abgleich der Cluster-Knoten. Alles über dieselbe abgesicherte Engine wie in 1.12.0 und live auf drei Test-Firewalls geprüft, siehe Handbuch „Erweiterung 1.13.0“: - **Netzwerk › Geräte:** LAGG, Bridge, Loopback und GRE. Dazu Gateway-Gruppen, DNS-Weiterleitungen (Unbound) und DHCP-Bereiche (dnsmasq). - **Neue Gruppe „Host-System“:** Tunables (immer mit Bestätigung, Vorgaben nur per „Überschreiben“), Cron, Syslog-Ziele und ZFS-Snapshots (anlegen und löschen; der aktive Snapshot ist geschützt, das Aktivieren bleibt OPNsense selbst überlassen). - **Netzwerk › Abgleich:** zeigt Unterschiede in der Netzwerk-Konfiguration zwischen den Knoten eines Clusters. Neuer Alarm „Netzwerk-Abweichung im Cluster“ (Einstellungen › Benachrichtigungen, Migration 0004). - **Auf den Partner übertragen:** Nach dem Anlegen eines Objekts lässt es sich mit einem Klick auch auf dem anderen Cluster-Knoten anlegen (eigene Vorschau, eigenes Backup). - **Kopfzeile:** Mit acht Gruppen zeigt die Navigation die Namen ab 1150 px, darunter nur Icons, damit Suche und Abmelden in einer Zeile bleiben. |
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20fd575420 |
Release v1.12.0
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Netzwerk-Verwaltung und Übernahme von Hand angelegter Regeln. Alles gegen die OPNsense-Core-Quellen geprüft und live auf drei Test-Firewalls (26.7.1 und 26.7.6) getestet, siehe Handbuch „Netzwerk, DNS und DHCP“: - **Neuer Bereich „Netzwerk“:** Inventar je Firewall (Schnittstellen mit Adressen und CARP-Zustand, VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS-Einträge, DHCP) und Änderungen daran: anlegen, bearbeiten, löschen für VLANs, virtuelle IPs, Gateways, statische Routen, Schnittstellen-Zuweisung samt IP-Konfiguration, Unbound-DNS-Einträge, dnsmasq-Hosts sowie Kea-Subnetze und -Reservierungen. - **Abgesichert:** Jede Änderung läuft über eine Vorschau mit Diff und einem Token, der den Firewall-Stand erfasst. Vor dem Schreiben wird ein Konfig-Backup gespeichert (ohne Backup keine Änderung), danach angewendet und zurückgelesen. OPNexus erkennt, über welche Schnittstelle es die Firewall erreicht; Änderungen, die diese Verbindung kappen können (Verwaltungs-Schnittstelle, Standard-Gateway, Standardroute, Route über die Firewall-Adresse), brauchen eine ausdrückliche Bestätigung mit Eingabe des Firewall-Namens. Es gibt bewusst **keinen** automatischen Rollback: OPNexus kann eine Änderung nicht zurücknehmen, wenn sie seine eigene Verbindung trennt. Das Backup vor der Änderung ist der Rückweg. - **Schnittstellen-Löschen:** OPNsense entfernt dabei selbst alle Regeln, die die Schnittstelle nutzen. Die Vorschau listet sie, die Bestätigung ist Pflicht. Bereits auf der Firewall vorgemerkte Änderungen blockieren eine neue Änderung. - **IP-Konfiguration per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6.** Auf 26.7.1 ist die Zuweisungsliste nur lesbar; OPNexus erkennt das an den Daten und sperrt die Änderung mit Begründung. - **Von der Firewall übernehmen:** Regeln, die direkt in OPNsense angelegt wurden, lassen sich in OPNexus übernehmen, bearbeiten und ausrollen. Die Übernahme schreibt nichts auf die Firewall. Regeln, die das Modell verfälschen würde (invertierte Quelle/Ziel, mehrere Schnittstellen, keine Quick-Regel, …), werden mit Grund abgelehnt. Neu: Regeln haben ein Protokollieren-Flag (`log`, Migration 0003), damit es beim Bearbeiten nicht still verloren geht; nicht modellierte Felder (Gateway, Zustandsoptionen, …) bleiben auf der Firewall unverändert. - **Geheimnisse:** Das CARP-Passwort (liefert OPNsense im Klartext) und der Kea-DDNS-Schlüssel werden nie zurückgegeben, gespeichert oder auditiert. - **Host-Adresse änderbar:** Hosts › Bearbeiten hat jetzt das Feld „Adresse“. Nach einer Änderung der Verwaltungs-IP muss der Host nicht mehr gelöscht und neu angelegt werden; Verlauf und Zuordnungen bleiben erhalten. Meldet eine Änderung „angewendet, aber nicht prüfbar“, weist die Oberfläche darauf hin. - **Fehler aus den Live-Tests, die Mocks nicht gezeigt haben:** Jede Änderung einer virtuellen IP muss die Adresse (`network`) wiederholen, sonst leert OPNsense sie bzw. lehnt ab; die Prüfung nach dem Anwenden vergleicht jetzt den vollständigen Soll-Zustand statt nur der gesendeten Felder. Dazu: Gateway-Priorität als Zahl, Routen mit `enabled` statt `disabled`, Beschreibungsmuster der Schnittstellen, gesperrte Schnittstellen, Pflicht-Backup vor jeder Änderung. - **Hinweis zu den Versionen:** Die IP-Konfiguration von Schnittstellen per API gibt es erst ab OPNsense 26.7.6. Mit 26.7.5 (die Prod-Firewalls) sind VLANs, virtuelle IPs, Gateways, Routen, DNS und DHCP verwaltbar, Schnittstellen nur lesbar. |